Über 200 Ladestationen

06. September 2018 09:52; Akt: 06.09.2018 10:06 Print

Luxemburg gibt bei E-​​Mobilität weiter Gas

LUXEMBURG - Die Elektro-Mobilität wird im Großherzogtum immer attraktiver gemacht. Ladestationen sprießen förmlich aus dem Boden.

storybild

Bis 2020 soll es in Luxemburg 800 Ladestationen geben. (Bild: Editpress/Hmontaigu)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Das Thema Elektro-Mobilität wird in Luxemburg weiter vorangetrieben. Derzeit gibt es 210 Ladestationen über das Land verteilt. 2850 Menschen sind bei der Plattform «Chargy» gemeldet, an deren Stationen man mit der «mKaart» des Verkéiersverbond zahlen kann. Auf der Plattform haben sich 14 Anbieter zusammengeschlossen. Dabei kommt zu 100 Prozent nur Ökostrom zum Einsatz. Das teilte das Wirtschafts- und das Infrastrukturministerium am Donnerstag mit.

Bis 2020 wird das Verteilernetz für die E-Autos und Hybridfahrzeuge aber noch drastisch ansteigen. 800 Terminals sollen bis in zwei Jahren stehen. 400 davon sind an «P+R»-Plätzen vorgesehen, von denen die Pendler mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren sollen. Die andere Hälfte wird vorrangig an öffentlichen Parkplätzen in ganz Luxemburg installiert.

Die Stationen sind mit dem Adapter des Typs 2 ausgestattet. Jeweils zwei Autos können gleichzeitig aufgeladen werden. Sie liefern bis zu 22 Kilowatt. Die registrierten Nutzer verbrauchten 2018 bislang im Schnitt 25.000 bis 32.000 kWh pro Monat.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • GolfGTE_driver am 06.09.2018 10:25 Report Diesen Beitrag melden

    Am Fong ginn esou Statiounen just vu Leit gebraucht déi net doheem lueden kënnen, am Moment lued nach all Mensch drop well et gratis ass, wann de Stroum do bis 30ct/kwh kascht wéi am Ausland, gi just nach d'Transit EV drop lueden, oder déi wou keng Garage hunn (do kascht en jo +-17ct/kwh)

  • MAXIM am 06.09.2018 13:08 Report Diesen Beitrag melden

    Ech kann mier mol keen E Auto leeschten also brauch ech dat ganz och net

  • Nikola am 06.09.2018 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    In Deutschland sprechen sie von minimum 110 KW starken Ladesäulen. Nur damit lassen sich die leistungsstarken E-Autos in einer angemessen Zeit aufladen.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Paul Schmit am 07.09.2018 14:07 Report Diesen Beitrag melden

    Et feelen leider nach e puer DC-Seilen fir wann ët emol méi schnell muss goen. (Leider just eng an der Staad; déi zu Esch ass nët ausser den Aarbechtszäiten disponibel). Saarbrécken huet der ëmmerhin schon 4, Téier der 3. Eis lokal Stroumliwweranten sinn nach e bëschen zéi dodrann.

  • irgendeen am 06.09.2018 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    As vir mech nach keng Optioun. Als Mieter an enger Residenz kann ech net Kabelen bis op meng Stellplaatz zeien vir den Auto ze lueden wann ech doheem sin. Op der arbescht oder opmannst Kockelscheier geet et och net (kann een jo mol keen Vel‘o do huelen) an hun keen Bock emmer 3km vun doheem weg ze parken vir den Auto lueden ze kennen.

  • MAXIM am 06.09.2018 13:08 Report Diesen Beitrag melden

    Ech kann mier mol keen E Auto leeschten also brauch ech dat ganz och net

  • Karina am 06.09.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

    Virwaat kann ee net direkt mat der Bancomat- oder Kreditkaart bezuelen ? Wir dach vill mei einfach ! Am Ausland geet dei mKaart souwisou net.

    • GolfGTE_driver am 06.09.2018 12:51 Report Diesen Beitrag melden

      D'Firmen wëllen de Client bannen, an e "Walled Garden" schafen, fir das een net bei de Konkurent goen kann. D'EU huet an deem Kontext versoot, an e puer Joer kennt dann eng liberalisatioun's Directive, amplatz d'Evolutioun vun Ufank un ze begleeden.

    • elmel am 06.09.2018 15:42 Report Diesen Beitrag melden

      do gëtt et eppes ganz flottes, heescht PlugSurfing ... domatter kann een a ganz Europa säin E-Auto lueden, och hei bei eis op de Chargy-Statiounen. Déi gehéieren nämlech och dozou. Plugsurfing schéckt engem dann 1mol de Mount eng Ofrechnung, sou wéi bei der Kreditkaart

    einklappen einklappen
  • Nikola am 06.09.2018 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    In Deutschland sprechen sie von minimum 110 KW starken Ladesäulen. Nur damit lassen sich die leistungsstarken E-Autos in einer angemessen Zeit aufladen.

    • GolfGTE_driver am 06.09.2018 11:25 Report Diesen Beitrag melden

      Déi brauch een just fir den Transit, e Pendler mat Garage brauch déi nie. Déi CCS Ladesäulen kaschten ee Verméigen , 20.000 Eur+. Eng 22kw Ldaegerät kescht +- 750 Eur.

    • Marc am 06.09.2018 20:15 Report Diesen Beitrag melden

      Dei deck Seilen kann een sech just matt deierer Infrastruktur leeschde... matt sengen 40A(25kW) doheem geet daat net..... do geet relax 11kW diir!.... da kanns de weinsdens nach kachen beim luurden ;)

    einklappen einklappen