«Unser Bier ist gut»

09. März 2017 12:09; Akt: 09.03.2017 13:01 Print

Luxemburg hat wieder einen Brauereiverband

LUXEMBURG - 18 Braufirmen, Institutionen und Brauer machen künftig gemeinsame Sache – sie wollen damit eingeschlafene Strukturen wieder beleben.

storybild

Viele neue Kleinbrauereien zeugen davon: Bier ist wieder in. Ein neuer Verband wagt darum eine Neustart. (photo: Editpress)

Zum Thema

Am Mittwochabend haben 18 Brauunternehmen, Institutionen und Brauer sich zum «Bund der Brauereien und Brauer» zusammengetan.

Luxemburg habe lange Zeit eine breite Brauereilandschaft besessen, mit Dutzenden gebrauten Bieren, erklären die Begründer des neuen Bündnisses. Anderes Verbraucherverhalten habe dann dazu geführt, dass es 2006 nur noch drei Brauereien im Land gab.

Onse Béier ass gud!

Jetzt will der neue Verband einen Neustart unter dem Motto «Unsere Biere sind gut» («Onse Be'er ass gud!»). Unter den 18 Mitgliedern gibt es mit der Brasserie Nationale einen großen Namen – aber auch viele Mikrobrauereien, die in den letzten Jahren entstanden sind.

Der neue Verband («Confédération des brasseries et des brasseurs du Luxembourg») will die Gemeinschaft der luxemburgischen Brauereien («Fédération des brasseurs luxembourgeois») ersetzen, die vor einigen Jahren eingestellt wurde – wegen Mitgliedermangel.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.