Bildungsstrategie

25. Februar 2020 15:04; Akt: 25.02.2020 16:51 Print

Luxemburg investiert mehr Geld in Forschung

LUXEMBURG – Die Regierung hat am Dienstag ihre Strategie für Forschung und Innovation vorgestellt. Die Akteure bekommen mehr Geld.

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Auch die Universität soll von den zusätzlichen Mitteln profitieren. (Bild: Editpress)

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Luxemburg will die Forschung mit aller Kraft vorantreiben. Ziel der neuen Strategie ist es bis 2030 «eine nachhaltige, vielfältige und digitale Wissensgesellschaft» zu schaffen. Das sagte Claude Meisch (DP) am Dienstag bei der Präsentation der neuen Strategie. Als Bildungsminister verantwortet er auch die Ressorts Hochschulwesen und Forschung.

Der Etat für Forschung und Innovation wird für das Jahr 2020 um sieben Millionen Euro erhöht (insgesamt 392 Millionen). Im folgenden Jahr sollen die Mittel, zusätzlich zur bereits beschlossenen Erhöhung, noch einmal um neun Millionen erhöht werden. Dann sollen für die Forschung insgesamt über 409 Millionen Euro im Jahr zur Verfügen stehen. Aus dem Forschungsetat werden die Ausgaben der Universität Luxemburg, des LIST (Luxembourg Institute of Science and Technology), das LIH (Luxemburger Institute of Health), das LISER (Luxembourg Institute of Socio-Economic Research) und des Kompetenzzentrum der Universität Luxemburg bezahlt.

Neben der Erhöhung der Finanzmittel setzt die neue Strategie auch Schwerpunkte für die Forschung. Dazu gehören, dass sich Industrie- und Dienstleistungsberufe verändern, aber auch nachhaltige Entwicklung, persönliches Gesundheitsmanagement und moderne Lehrmethoden.

(jg/L'essentiel)

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