Hilfe für Trier

01. Dezember 2020 16:12; Akt: 01.12.2020 17:49 Print

Luxemburg schickt Rettungsteams nach Trier

LUXEMBURG – Der CGDIS schickt vier Krankenwagen, ein Rettungsfahrzeug und zwei Hubschrauber nach Trier, nachdem dort im Zentrum ein Auto in eine Menschenmenge gerast war.

storybild

Luxemburg hat mehrere Rettungsteams nach Tier geschickt. (Bild: Editpress/Julien Garroy)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Das großherzogliche Feuerwehr- und Rettungskorps (CGDIS) hat zwei Rettungshubschrauber sowie mehrere Rettungsteams nach Trier geschickt, wo nach einer Amokfahrt in der Innenstadt nach ersten Erkenntnissen zwei Menschen getötet und 15 Menschen teils schwer verletzt wurden. «Wir wurden um Hilfe gebeten, natürlich haben wir geantwortet», sagte Cédric Gantzer, Sprecher des Großherzoglichen Feuerwehr- und Rettungskorps (CGDIS), gegenüber L'essentiel.

Im Einzelnen schickte Luxemburg vier Krankenwagen, ein Rettungsfahrzeug sowie zwei Rettungshubschrauber. Ein Notfalldirektor und ein Verbindungsoffizier seien ebenfalls nach Trier geschickt worden, erklärt der CGDIS in einer Mitteilung. «Im Allgemeinen tun wir das bei Bränden. Dies ist ein Katastrophenfall», sagte Gantzer und bezog sich dabei auf «mehrere Dutzend Verletzte», so die Angaben der deutschen Behörden. Mit Rheinland-Pfalz wurde kürzlich ein Abkommen unterzeichnet, dass es den Rettungsdiensten des Nachbarlandes ermöglicht, «in beide Richtungen» zu reagieren.

Der Sprecher des luxemburgischen Rettungsdienstes betonte zudem, dass es möglich sei, dass Opfer in Krankenhäuser des Großherzogtums gebracht werden.

(Thomas Holzer/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dan am 01.12.2020 18:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Iwwerleet weg bessen an dann domm Kommentaren ofginn wann een vun ärer Famill betraff wär geingt dir bestemmt den Back elo nett esou grouss opprappen

  • Dodo am 01.12.2020 18:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Octopus Was soll dieser dämliche Kommentar?

  • ch m am 01.12.2020 19:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein blödsinn,ich finde das gut dass unsere Leute rüber sind um zu helfen,das ist nachbarschaftliche Hilfe,gerade jetzt in Corona Zeiten,da muss einer dem anderen helfen,ist schlimm genug dass ein Baby unter den Opfern ist,ein bisschen Mitgefühl wäre hier angebracht und nicht noch meckern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Octopus@mp123 am 02.12.2020 09:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Iwwregens as dat Wuert Nossi net ubruet, dat as discriminant an eng Frechheet vis a vis vun Leit mat engem Handikäpp. An grouss sin Ech och net!

  • Octopus@mp123 am 02.12.2020 09:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jo et mach sin, hun trotzdem Recht, och wann dat hei kengem passt, dat beweist jo just dat mer guer net iwwerlaascht sin! Hei am Land sin Leit dei gin extra net an Spidol oder bei den Doktor fir den System net ze iwwerkaaschten, an dann sou eng, do kann jo eppes net stemmen!

  • Octopus am 02.12.2020 09:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Där sidd alleguerten Nikkeien 2 heli 2 oder drei Ambulanzen, mir sin awer komplett iwerlaascht!

  • mp123 am 01.12.2020 21:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Octopus du bass den grrissten nossi

    • De Grand-Sack am 02.12.2020 09:47 Report Diesen Beitrag melden

      Gut mp123 was auch immer es bedeuten soll, dieser Octopus ist sich mit aller Wahrscheinlichkeit der Intelligenz des Octopusse nicht bbewusst sonst hätte dieser Hirntote mit Sicherheit einen anderen Titel für seine von Krankheit im Oberstübschen befallene Existenz gegeben. Octotrottel wäre eine Anleitung. Doch ich bleibe bei du Vollidiot mit acht faulenden Hirnzellen!!!!!!!!

    einklappen einklappen
  • ch m am 01.12.2020 19:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein blödsinn,ich finde das gut dass unsere Leute rüber sind um zu helfen,das ist nachbarschaftliche Hilfe,gerade jetzt in Corona Zeiten,da muss einer dem anderen helfen,ist schlimm genug dass ein Baby unter den Opfern ist,ein bisschen Mitgefühl wäre hier angebracht und nicht noch meckern.