Gegen Schweinepest

04. März 2019 09:57; Akt: 04.03.2019 09:57 Print

Luxemburg verstärkt die Maßnahmen

LUXEMBURG – Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest haben die Behörden eine Reihe von Sondermaßnahmen angekündigt.

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Wildschweine dürfen in der Überwachungszone bis zum 15. April gejagt werden. (Bild: DPA/Friso Gentsch)

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Die Maßnahmen zum Schutz des Großherzogtums vor der Afrikanischen Schweinepest wurden verstärkt. Erstens erlaubte die Regierung ausnahmsweise die Jagd in der Überwachungszone bis zum 15. April, um die Population zu reduzieren. Jedes tot aufgefundene Wildschwein wird einer postmortalen Kontrolle unterzogen.

Darüber hinaus könnten in den kommenden Tagen oder Wochen neue Zäune errichtet werden, um die Ausbreitung der Schweinepest zu verhindern. Am Montag findet ein Treffen zwischen der Natur- und Forstverwaltung, der Veterinärverwaltung und Vertretern der belgischen Behörden statt, um die Situation zu bewerten.

Die afrikanische Schweinepest wurde im September in Belgien festgestellt. An der luxemburgischen Grenze wurden mehrere Fälle festgestellt, die rechtswidrig waren, darunter einer in Differt Ende Februar. Aber Luxemburg bleibt vorerst von der Krankheit verschont.

(jg/L'essentiel)

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