Katastrophe in Beirut

06. August 2020 19:27; Akt: 07.08.2020 06:56 Print

Luxemburg will den Libanon unterstützen

LUXEMBURG/LIBANON – Das Großherzogtum will dem Libanon nach der verheerenden Explosion am Dienstag unter die Arme greifen.

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Die Explosionen im Hafen von Beirat haben den Libanon in eine beispiellose Krise gestürzt. (Bild: AFP)

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Luxemburg wird den Libanon nach der verheerenden Explosion am Dienstag unterstützen, so das Außenministerium am Donnerstag. Ein Mitarbeiter der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe wird sich dem Expertenteam der Vereinten Nationen anschließen. «Diese Teams, die in der ersten Phase einer Notsituation eingesetzt werden, beurteilen unter anderem den Bedarf an internationaler Hilfe und koordinieren die Unterstützungsbemühungen vor Ort. Die Freiwilligen werden in den kommenden Stunden in den Libanon entsandt».

Das Ministerium erklärte auch, dass es seine Unterstützung für das europäische Katastrophenschutzverfahren angeboten hat, das es der EU ermöglicht, katastrophengeschädigten Ländern Hilfe zu leisten.

Der Zentrale Nothilfefonds wird am Freitag finanzielle Unterstützung für den Libanon leisten, wobei das Großherzogtum fünf Millionen Euro beisteuern wird. Darüber hinaus wird Luxemburg der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften einen zusätzlichen Beitrag in Höhe von 100.000 Euro zur Unterstützung der Libanesen bereitstellen. Die gewaltigen Explosionen, die Beirut am Dienstag erschütterten, forderten mindestens 137 Tote und 5000 Verletzte. Hunderttausende Menschen wurden obdachlos und Zehntausende werden noch immer vermisst.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Meenung am 07.08.2020 04:16 Report Diesen Beitrag melden

    Et as interressant, dat nach emmer Suen do sin. Wann een awer hei am Land Problemer huet, da krid ee schweier gehollef. Wan esou vill Geld do as, da macht emol, dat op Peien bis eng hei ht vun 5000 Euro keng Steiere musse bezuelt gin. Dann haet een et och mei einfach sech eng Wunneng en Haus un ze schafen. Och am Enn vum Joet eng duebel Besteirung mecht da kee Senn vun engem Stoot. Et as jo schlemm esou eng Sach wei hei ze Beirut, awer et get genuch Reich Leit an deem Land, bei den Politiker ugefangen an och der Korruptioun, dei mer da weider ennerstetzen.

  • eng gudd Iddi am 07.08.2020 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Dies wäre die Gelegenheit unser Militärflieger zur Verfügung zu stellen um Mensch und Material dahin zu fliegen.

  • Pablo am 07.08.2020 08:04 Report Diesen Beitrag melden

    Sie hätte besser sie giffe denen Aarmen hei am Land ennert Ärm greifen anstatt de scheine Männchen ze maachen an ze soen mir helefen engem Land an deen eng Katastrophe war.

Die neusten Leser-Kommentare

  • eng gudd Iddi am 07.08.2020 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Dies wäre die Gelegenheit unser Militärflieger zur Verfügung zu stellen um Mensch und Material dahin zu fliegen.

  • Pablo am 07.08.2020 08:04 Report Diesen Beitrag melden

    Sie hätte besser sie giffe denen Aarmen hei am Land ennert Ärm greifen anstatt de scheine Männchen ze maachen an ze soen mir helefen engem Land an deen eng Katastrophe war.

  • Meenung am 07.08.2020 04:16 Report Diesen Beitrag melden

    Et as interressant, dat nach emmer Suen do sin. Wann een awer hei am Land Problemer huet, da krid ee schweier gehollef. Wan esou vill Geld do as, da macht emol, dat op Peien bis eng hei ht vun 5000 Euro keng Steiere musse bezuelt gin. Dann haet een et och mei einfach sech eng Wunneng en Haus un ze schafen. Och am Enn vum Joet eng duebel Besteirung mecht da kee Senn vun engem Stoot. Et as jo schlemm esou eng Sach wei hei ze Beirut, awer et get genuch Reich Leit an deem Land, bei den Politiker ugefangen an och der Korruptioun, dei mer da weider ennerstetzen.