Fechtsport

25. April 2019 08:01; Akt: 25.04.2019 08:04 Print

Luxemburger Duo erhält Fotoauftrag bei Olympia

LUXEMBURG – Michel Fouarge und Steve Mack wurden beauftragt, die offiziellen Fotos der Fédération Française d'Escrime (FFE) für die Olympischen Spiele 2020 und 2024 zu schießen.

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Mack und Fouarge wollen die Athleten noch mehr in Szene setzen.

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Zwei Luxemburger wurden für die Ausarbeitung, die Fotoaufnahmen und die Grafik der offiziellen Kampagne des französischen Fechtsportverbands FFE (Fédération Française d'Escrime) beauftragt. Gestartet hat die Geschichte mit einem Treffen, das vor zwei Jahren in Luxemburg im Rahmen einer Modeveranstaltung stattfand.

Der 46-jährige Michel Fouarge ist Modefotograf. Mit einer Größe von 1,85 Metern galt das ehemalige Top-Model als die große Muse von Armani und Gianfranco Ferré. Steve Rayyan Mack ist Architekturfotograf. Mit seinem Handy, das der 42-Jährige als Arbeitsmittel benutzt, ist er immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er spielte sogar eine Nebenrolle in einem Kinofilm mit der australisch-US-amerikanischen Schauspielerin Nicole Kidman.

Verband ist begeistert

Zwischen Fouarge und Mack hat es direkt gefunkt. «Anthony Schaller, der Generaldirektor des französischen Fechtsportverbands, hat mir den Auftrag gegeben, nachdem er sich die 18.000 Fotos auf meiner Instagram-Seite angesehen hatte. Für die Olympischen Spiele in Tokio (2020) und in Paris (2024) wollte er der Sportdisziplin neues Leben einhauchen, indem die Athleten in Szene gesetzt werden sollten. Ich habe ihm geraten, mit Michel Kontakt aufzunehmen», erzählt Mack.

Im Februar trafen sich die beiden Fotografen in Paris unter anderem mit den Fechtern Yannick Borel und Ysaora Thibus. Während Mack für die Hintergründe zuständig war, sorgte Fouarge für die künstlerische Dimension der Athleten. Das ästhetische Ergebnis entsprach voll und ganz den Erwartungen. Der Fechtsportverband soll von den ersten Fotoshootings hoch begeistert gewesen sein. Für die folgenden Shootings sollen die beiden sogar Carte blanche erhalten haben.

(Gaël Padiou/L'essentiel)

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