Coronavirus in Luxembourg

20. Januar 2021 20:19; Akt: 21.01.2021 10:51 Print

Luxemburger Impfstoff-​​Lieferung verspätet sich

LUXEMBURG – Wegen Produktionsproblemen bei Pfizer/Biontech kommt es zu Verzögerungen bei der Impfstoff-Lieferung. Die Behörden hoffen, dass diese im Februar aufgeholt werden.

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Luxemburg muss etwas länger auf die nächste Lieferung von Pfizer und Biontech warten. (Bild: Editpress/Julien Garroy)

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Wegen Problemen in der Produktion kommt die nächste Lieferung des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech mit Verspätung im Großherzogtum an. Die hiesige Gesundheitsbehörde wies in einer Mitteilung darauf hin, dass dies nicht nur Luxemburg, sondern Europa und die ganze Welt betreffe. Insgesamt werden 4600 Dosen weniger geliefert, die Schutz für 2300 Personen bieten würden.

Zunächst hieß es, dass in Luxemburg bis Monatsende 12.000 Personen die Impfung erhalten sollen und bis Ende Februar 21.000. Nun hofft die Behörde den entstandenen Rückstand ab Mitte Februar aufzuholen, sobald die Hersteller ihre Tagesproduktion erhöht haben. Ausreichend Personal stehe durch die Freiwilligen der Gesundheitsreserve zur Verfügung.

Was die Nebenwirkungen angeht, seien im Großherzogtum nur sehr wenige Beobachtungen gemacht worden. Keine Reaktion sei schwerwiegend gewesen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurde in den Ländern, in denen die Impfkampagne begonnen hat, kein Zusammenhang zwischen schwerwiegenden allergischen Reaktionen und dem Impfstoff festgestellt.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • JACK WELTER am 22.01.2021 22:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ja und die Leute die das nicht vertragen wie in vielen Fähle und gestorben sind weil hier in Luxemburg gibt es keiner der die waheit sagt das auch Leute krank werden und es nicht über leben

  • JCH am 21.01.2021 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    In zehn jahren sind wir alle nicht geimpt, Grup Bettel

  • WhaleWhisperer am 20.01.2021 22:22 Report Diesen Beitrag melden

    Da gibt es neue Hoffnung: Es laufen im Augenblick auf mehreren Ebenen Gespräche zwischen EU Staaten und Russland. 1. Ungarn interessiert sich für den Einkauf von SputnikV Impfstoff. 2. Ungarn hat den Russen vorgeschlagen, wegen fehlender russischer Pharmaproduktionskapazitäten den SputnikV Impfstoff in Lizenz bei einer ungarischen Pharmafirma herzustellen. 3. Es wird in Kürze einen russischen Zulassungsantrag für den SputnikV bei der EMA geben. 4. Daraus ergibt sich dass Luxemburg die Möglichkeit bekommt im Laufe des Jahres auch SputnikV zu kaufen. 5. SputnikV funktioniert wie AstraZeneca.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • JACK WELTER am 22.01.2021 22:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ja und die Leute die das nicht vertragen wie in vielen Fähle und gestorben sind weil hier in Luxemburg gibt es keiner der die waheit sagt das auch Leute krank werden und es nicht über leben

  • JCH am 21.01.2021 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    In zehn jahren sind wir alle nicht geimpt, Grup Bettel

  • WhaleWhisperer am 20.01.2021 22:22 Report Diesen Beitrag melden

    Da gibt es neue Hoffnung: Es laufen im Augenblick auf mehreren Ebenen Gespräche zwischen EU Staaten und Russland. 1. Ungarn interessiert sich für den Einkauf von SputnikV Impfstoff. 2. Ungarn hat den Russen vorgeschlagen, wegen fehlender russischer Pharmaproduktionskapazitäten den SputnikV Impfstoff in Lizenz bei einer ungarischen Pharmafirma herzustellen. 3. Es wird in Kürze einen russischen Zulassungsantrag für den SputnikV bei der EMA geben. 4. Daraus ergibt sich dass Luxemburg die Möglichkeit bekommt im Laufe des Jahres auch SputnikV zu kaufen. 5. SputnikV funktioniert wie AstraZeneca.

    • Lvha am 21.01.2021 21:45 Report Diesen Beitrag melden

      Das wäre eine gute Lösung! Hr Bettel sollte seine Flugticket kaufen und am schnellstens nach Moskau fliegen, da Luxemburg eine der reichste Land Europas ist, sollte es kein Problem sein endlich einzukaufen!! Wir alle möchten endlich wieder reisen können!

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  • Hula am 20.01.2021 21:29 Report Diesen Beitrag melden

    Na super, dazu kommt noch die Untätigkeit der Regierung, um genügend Impfdosen zu besorgen, so wird diese kleine Land noch Jahren dem Virus Ausgesetzt! Bravo Herr Bettel!