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10. Oktober 2019 08:56; Akt: 10.10.2019 08:57 Print

Luxemburger Stiftung will in Burkina Faso helfen

LUXEMBURG – Die Lions Club Luxembourg Xénium-Stiftung will medizinische Geräte für mehrere Krankenhäuser nach Burkina Faso schicken.

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Zur Zeit fehlen noch 16.000 Euro, um das Material verschiffen zu können.

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Fast zwei Container mit einem Volumen von 40 Kubikmetern voll mit Ultraschallgeräten, Krankentragen, Radiologiegeräten, Mikroskopen und Defibrillatoren könnten bald an Gesundheitszentren in Burkina Faso, Ouagadougou und Umgebung geschickt werden. Zumindest, wenn es nach dem Ziel der Lions Club Luxembourg Xénium-Stiftung geht, die dies Ende 2019/Anfang 2020 in die Realität umsetzen will.

«Burkina Faso braucht dringend Hilfe», so Pascale Bartz, Projektkoordinatorin. In abgelegenen medizinischen Zentren müssen Patienten, die auf Pflege warten, teilweise auf dem Boden liegen. Krankenhäuser verfügen nicht über Betten, Becken oder Pflegeeinrichtungen.

16.000 Euro fehlen noch

Das Centre hospitalier de Luxembourg und das Mont-Saint-Martin-Krankenhaus (Meurthe-et-Moselle) haben das nicht mehr verwendete Equipment gespendet. Der Versand des Materials für jeden der Container kostet allerdings fast 10.000 Euro, also insgesamt 20.000 Euro. Über verschiedene Stiftungen wurden bereits 4000 Euro gesammelt. Am Samstag wird nun eine Gala organisiert, um die komplette Lieferung zu finanzieren.

Sobald die Ausrüstung in Burkina Faso angekommen ist, wird sich Envol um die Verteilung an die benötigten Zentren und Krankenhäuser kümmern. «Der Versand kann eine echte Herausforderung sein», so Pascale Bartz. Auch durch die terroristische Bedrohung kann es gefährlich sein, in die entlegeneren Gebiete zu liefern.

(Marine Meunier/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • chantal am 10.10.2019 11:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    am platz do hëllefen ze goen,soller mer net firtéischt bei eis kucken , dat dei leit , kënnen leewen dei HEI am armut leewen !! dat asy dach nez normal dat leit sm ausland mei gehollef keien wi hei!!

  • kaa am 10.10.2019 11:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Net ze vergiessen datt schon virun circa 50 Joer d’letzeburger Jongbaueren tatkräfteg Entwicklungshellef geleescht hun, deemols huet d‘Land Obervolta geheescht!

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  • kaa am 10.10.2019 11:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Net ze vergiessen datt schon virun circa 50 Joer d’letzeburger Jongbaueren tatkräfteg Entwicklungshellef geleescht hun, deemols huet d‘Land Obervolta geheescht!

  • chantal am 10.10.2019 11:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    am platz do hëllefen ze goen,soller mer net firtéischt bei eis kucken , dat dei leit , kënnen leewen dei HEI am armut leewen !! dat asy dach nez normal dat leit sm ausland mei gehollef keien wi hei!!