«Parc Merveilleux»

31. März 2017 14:22; Akt: 31.03.2017 15:00 Print

Luxemburger Tierpark startet in neue Saison

BETTEMBURG – Der Freizeitpark in Bettemburg öffnet am Samstag. Unter den 200 Tierarten finden sich auch Flamingos, die im Park Nachwuchs bekommen haben.

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Die letzten Arbeiten sind erledigt – jetzt fehlen nur noch die Gäste: Am 1.April geht es im Park wieder los. (Bild: Editpress)

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«Wir sind der einzige Park dieser Art in Luxemburg», », sagt Guy Feidt, Sprecher des Parks. «Es gibt bei uns Spielplätze für Kinder, Karussels, ein Restaurant» – und, natürlich, Tiere: Rund 200 Arten aus aller Welt gibt es ab diesem Samstag in Bettemburg wieder zu entdecken. «Der Urwald Amazoniens und Madagaskars wird dargestellt. Neu in diesem Jahr ist eine besondere Art von Lemuren aus Madagaskar, der rote Varis. Und es gab Nachwuchs bei den Flamingos. Das kommt nur selten vor.»

Eine weitere Besonderheit: Im Bettemburger Märchenpark arbeiten 85 Menschen mit einer geistigen Behinderung unter der Leitung von insgesamt 25 Angestellten. Die Tiere müssen während der Wintermonate natürlich weiter betreut werden. «Die Tiere haben Innen- und Außengehege. In den kältesten Monaten bringen wir die Tiere in den Innenbereich», erklärt Guy Feidt. 2016 wurden in sechs Monaten etwa 235.000 Besucher gezählt.

(Jérôme Wiss/L’essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nieamnd am 31.03.2017 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Tiere gehören nicht im Zoo .... und noch weniger in einem Zirkus.

  • De Grand-Sack am 31.03.2017 16:19 Report Diesen Beitrag melden

    Da könnten sie doch noch ein öffentliches Gehege für einige unserer Politiker einrichten, dann könnten die Kinderchen sie durch den Zaun füttern. statt dass sie sich in der Abgeordneten Kammer der Öffentlichkeit entziehen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Nieamnd am 31.03.2017 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Tiere gehören nicht im Zoo .... und noch weniger in einem Zirkus.

  • De Grand-Sack am 31.03.2017 16:19 Report Diesen Beitrag melden

    Da könnten sie doch noch ein öffentliches Gehege für einige unserer Politiker einrichten, dann könnten die Kinderchen sie durch den Zaun füttern. statt dass sie sich in der Abgeordneten Kammer der Öffentlichkeit entziehen.