Corona-Pandemie

21. Juni 2021 07:01; Akt: 21.06.2021 07:04 Print

Luxemburgs Krankenhäuser atmen endlich auf

LUXEMBURG – Durch den Rückgang der Fallzahlen können die Kliniken des Großherzogtums wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

storybild

Das Coronavirus bestimmt nicht mehr den Alltag in Luxemburgs Krankenhäusern.

Zum Thema
Fehler gesehen?

In der Cafeteria des Centre Hospitalier Emile-Mayrisch (CHEM) in Esch/Alzette werden seit einigen Tagen wieder Mahlzeiten ausgegeben. Im letztem Oktober war sie wegen der rasant steigenden Corona-Fallzahlen in eine Tagesklinik umgewandelt worden. Seit dem 13. Juni herrscht dort wieder Normalbetrieb. Der Zugang bleibt allerdings auf das Personal, Patienten und Besucher beschränkt – mit strengen Regeln und dem «Covid Check».

Am Freitag versorgte das Krankenhaus «nur» noch acht Covid-19-Patienten, zwei davon auf der Intensivstation. Bis auf eine Pflegestation haben «alle Dienste ihre ursprüngliche Funktion wieder aufgenommen», teilt die Klinik mit.

« Wir sind wieder im Jahr 2019 »

Auch das Centre Hospitalier du Nord (ChdN)spricht von einer «Rückkehr zur Normalität», genauso wie das Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL), auch wenn die Gefahr, die vom Sars-Cov-2-Virus ausgeht noch nicht gebannt ist. « Wir haben noch einen Patienten auf der Intensivstation», sagt Dr. Jean Reuter und ergänzt:« Das wird die neue Normalität sein. Von Zeit zu Zeit werden wir Covid-Patienten haben.» Offiziell bleiben die Krankenhäuser in Phase 3. «Der Krisenstab hat seinen Plan noch nicht offiziell an die Realität in den Krankenhäusern angepasst. Das wird jedoch bald erfolgen», erklärte das Gesundheitsministerium.

«Das Coronavirus bestimmt die Abläufe in unserem Haus nicht mehr», sagt Christian Kirwel, Pflegedirektor der Hôpitaux Robert Schuman: «Wir sind sozusagen wieder ins Jahr 2019 zurückgekehrt. Allerdings müssen wir in Bereitschaft bleiben und uns strategisch auf eine weitere Welle ausrichten».

(Nicolas Martin/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Arm am 21.06.2021 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dann dauert es vielleicht nur noch fünf Monate anstatt sieben Monate für ein IRM

  • een deen et wees am 21.06.2021 22:52 Report Diesen Beitrag melden

    dat war alles nemmen panik mache soss war dat neischt,mir haten emmer genuch better ,et gouf errem vill iwwerdriwwen wi emmer hei am land,alles mi schlemm maachen wei et a wiirklechkeet ass

Die neusten Leser-Kommentare

  • een deen et wees am 21.06.2021 22:52 Report Diesen Beitrag melden

    dat war alles nemmen panik mache soss war dat neischt,mir haten emmer genuch better ,et gouf errem vill iwwerdriwwen wi emmer hei am land,alles mi schlemm maachen wei et a wiirklechkeet ass

  • Arm am 21.06.2021 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dann dauert es vielleicht nur noch fünf Monate anstatt sieben Monate für ein IRM