Delhaize-Bericht

06. April 2020 13:02; Akt: 06.04.2020 14:09 Print

«Manche Kunden greifen Mitarbeiter verbal an»

LUXEMBURG – Social Distancing scheint weiterhin in Supermärkten für Probleme zu sorgen. Die Supermarkt-Kette Delhaize berichtet von teilweise haarsträubenden Zuständen.

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Social Distancing sieht anders aus.

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Social Distancing sorgt in den Supermärkten des Landes weiterhin für Probleme. Laut Delhaize halten sich zahlreiche Kunden nicht an die Regeln. Die Supermarkt-Kette hat in ihren Filialen in Belgien und Luxemburg beobachtet, dass drei von zehn Kunden den empfohlenen Abstand nicht einhalten. Auch würden viele Kunden weiterhin zusammen Einkaufen kommen und den Einkaufswagen als Abstandhalter zwischen sich nutzen, so das Unternehmen.

Manche Menschen «weigern sich komplett, einen Wagen zu benutzen oder halten keinen Abstand zu unseren Mitarbeitern», so Delhaize. «Manchmal geht das noch weiter und die Kunden greifen Mitarbeiter und Sicherheitspersonal verbal an.»

Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, wurden bei der Supermarkt-Kette mehrere Maßnahmen ergriffen: Aufkleber wurden auf dem Boden angebracht, um Sicherheitsabstände deutlich zu markieren, Einkaufswagen und Bezahlterminals werden regelmäßig desinfiziert und frisches Brot wird nun in Plastiktüten abgepackt.

(Thomas Holzer/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kannerschoul am 06.04.2020 13:49 Report Diesen Beitrag melden

    Dann schengt den Delaize dei falsch Klientel ze hunn. Des Zoustänn hunn ech an mengem Geschäft nach net festgestallt.

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  • deMisch am 06.04.2020 16:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wann verschidden Leit et net wëllen verstoen, dann wäert et sou wäit kommen dass se geschwenn Secherheetspersonal asetzen, fir déi Clienten drop hinzeweisen dass se sech net verhaalen wéi se sollen. Well wann een als Client en aneren Client drop opmierksam mecht dass hien ze no steet, kritt een als Äntwert zb. "Bekömmer dech em dech selwer". Hunn daat selwer erliewt an daat ass traureg an eiser Gesellschaft.

  • jimbo am 06.04.2020 13:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lo bleift dann dFro, weini dass z.B. Cactus a vill aner Supermarchéen hier Caddy‘en desinfizéieren. Dat sinn dach am Moment, nieft den Touchscreenen, wuel dei greissten Verbreeder vun Krankheeten.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Margot am 08.04.2020 09:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    De Match S’Match machen hier Caddyen proper. Sie stellen Hänchen infektions metel zu verfügung(Hei zu Esch/ Rämerech Merci

  • Kevin am 08.04.2020 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    Keng Ahnung. Ech schecken meng Bom emmer akafen.

  • Dusninja am 07.04.2020 08:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pendler? Autoen aus Rumänien ouder Autoen mat rumänischen Plakken? Iech hunn op d'Schaff och en Rumänesch Kollegen huet.

  • lila am 07.04.2020 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    War gechter am Lidl do war et ganz schlem dass ganz eng an de Rayoen Leit hallen ken Abstand dass och ken vun denen Resposablen den eppes ennerhelt ,gin net mee dohin:((

  • deMisch am 06.04.2020 16:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wann verschidden Leit et net wëllen verstoen, dann wäert et sou wäit kommen dass se geschwenn Secherheetspersonal asetzen, fir déi Clienten drop hinzeweisen dass se sech net verhaalen wéi se sollen. Well wann een als Client en aneren Client drop opmierksam mecht dass hien ze no steet, kritt een als Äntwert zb. "Bekömmer dech em dech selwer". Hunn daat selwer erliewt an daat ass traureg an eiser Gesellschaft.