In Luxemburg

12. Mai 2019 14:41; Akt: 12.05.2019 15:00 Print

Mehr als 3000 Läufer beim DKV Urban Trail

LUXEMBURG – Athleten und Amateurläufer haben sich am Sonntag während der diesjährigen Ausgabe des DKV Urban Trails an den Start gewagt.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Wegen der Staatstrauer nach dem Tod von Alt-Großherzog Jean musste der DKV Urban Trail um zwei Wochen verschoben werden, am Sonntag versammelten sich bei Sonnenschein nun mehr als 3000 Läufer und weitere tausende Zuschauer in den Straßen der Hauptstadt des Großherzogtums.

Der Elsässer Samir Baala gewann mit einer Zeit von 2 Stunden und 26 Minuten den 34 Kilometer langen Lauf bereits zum dritten Mal, bei den Frauen nahm Runa Eglisdottir mit 2 Stunden 58 Minuten. Der Luxemburger Jeff Schaack triumphierte beim 27-Kilometer-Lauf (1 h 51'23). Bei den Damen kamen Isabelle Hoffmann und Jessica Schaaf Seite an Seite ins Ziel ( 2 h 09'34''). Yonas Kinde (1h16'53) und Liz Bepper (1h 21'33) dominierten den 18 Kilometer-Lauf, während Max Lallemang beim 13-Kilometer-Lauf gewann (49'52''). Jackie Mores lief für die Frauen ins Ziel (1h 01'46'').

«Viele, die dieses Jahr wegen der Terminverschiebung nicht kommen konnten, versprachen, nächstes Jahr wieder am Start zu sein», sagt der Organisator José Azevedo. Neben den Athleten haben sich auch einige Amateurläufer an die Strecken gewagt. Wie unter anderem der 76-jährige Fred aus Luxemburg oder die 29-jährige Elodie aus Arlon oder auch Pierre, der seit sieben Jahren in Luxemburg lebt. Pierre ging als Bär verkleidet an den Start, Elodie läuft in der Gruppe mit Kollegen und für Fred ist der Lauf einfach eine gute Möglichkeit, um im Alter fit zu bleiben. Immerhin 100 Kilometer schafft er pro Woche.

(Nicolas Chauty/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.