Linie Metz-Luxemburg

12. November 2018 07:03; Akt: 12.11.2018 07:41 Print

Zugverspätungen: Pendler erleben «schwarzes Jahr»

LUXEMBURG/METZ – Die Association des voyageurs du TER Metz-Luxembourg hofft nach einem Treffen mit der CFL, die Situation der Fahrgäste weiter verbessern zu können.

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2018 gab es auf der Strecke Metz-Luxemburg viele Probleme. (Bild: L'essentiel)

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«2018 war – wie die Vorjahre auch schon – ein schwarzes Jahr. Die Situation auf der Schiene verschlechtert sich seit einigen Jahren», sagt Henry Delescaut, Generalsekretär der «Association des voyageurs du TER Metz-Luxembourg» (AVTERML) vor der Generalversammlung. «Durch die Arbeiten zwischen Bettemburg und Luxemburg und den Streiks der SNCF war die Situation zwischendurch wirklich sehr schlecht.»

Vom 5. bis 10. Oktober registrierte die AVTERML sogar insgesamt 24 Stunden an Verspätungen zwischen Luxemburg und Frankreich in beiden Richtungen. Dennoch blickt Delescaut mit Hoffnung in die Zukunft. Tatsächlich wurde die AVTERML letzte Woche zum ersten Mal vom CFL-Management empfangen. «Wir waren uns einig, dass ein regelmäßiger und kontinuierlicher Dialog erforderlich ist, um die Situation der Fahrgäste auf der Strecke Metz-Luxemburg zu verbessern. Auf beiden Seiten der Grenze erkannten die Behörden, dass man an uns in Mobilitätsfragen nicht vorbei kommt», sagt Henry Delescaut.

In den kommenden Monaten will die AVTERML mehr Menschen für sich gewinnen. «Der Verband hat rund 4000 Twitter-Abonnenten und 360 Mitglieder. Das ist nicht viel im Vergleich zu den 12.000 täglichen Nutzern der Linie. Mehr von ihnen müssen sich uns anschließen, damit wirklich kein Weg mehr an uns vorbei führt.»

(Gaël Padiou/L'essentiel)

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