In Luxemburg

09. Juli 2018 17:25; Akt: 09.07.2018 17:40 Print

Nachwuchsfilmer kämpfen für den Umweltschutz

LUXEMBURG – Im Kampf gegen den Klimawandel hat der gemeinnützige Verein Youth4Planet an diesem Montag mehrere Videosequenzen junger Luxemburger präsentiert.

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Umweltministerin Carole Dieschbourg (l.) war bei der Präsentation der Kurzfilme zugegen. (Bild: Editpress/Anne Lommel)

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Bei einem Treffen am Montagnachmittag im Chalet der Fédération Nationale des Éclaireurs et Éclaireuses du Luxembourg (FNEL) im Stadtteil Cents haben mehrere Dutzend Studenten der Umweltministerin Carole Dieschbourg (Déi Gréng) Kurzfilme präsentiert, die im Rahmen des Projekts Youth4Planet produziert wurden. Die Aufgabenstellung lautete aktuelle Kommunikationsmittel wie Smartphones und Videobearbeitungsprogramme zu verwenden, um Alltagsprobleme im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu thematisieren.

Die «FNEL Beavers» werben so zum Beispiel für Fahrgemeinschaften und für Recycling von Plastik. Drei Schüler des Lycée Technique d'Ettelbruck filmten eine 120-Sekunden-Sequenz, um den öffentlichen Verkehr, das Radfahren und die Abfallsortierung zu fördern. Sechs junge Mädchen vom Robert-Schuman-Gymnasium zeigten Probleme im Straßenverkehr auf und wiesen auf Verkehrsüberlastung und Umweltverschmutzung im Zusammenhang mit der Zunahme des Verkehrs rund um die Hauptstadt hin. Andere Teilnehmer vom Aline Mayrisch-Gymnasium präsentierten einen Film über Recycling.

«Inspiriert von dem, was in Deutschland bereits geschieht werden wir versuchen, uns in Luxemburg weiterzuentwickeln und gleichzeitig Kontakte zu Belgien und Frankreich zu knüpfen, um Lehrern Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen, das es ihnen ermöglicht, sich durch die Produktion von Videos aktiv an der Erhaltung der Umwelt zu beteiligen», sagt Tarik Boyashi, Leiter des sozialpädagogischen Workshops.

(FL/L'essentiel)

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