Diekirch

24. August 2017 13:51; Akt: 24.08.2017 17:28 Print

Neue Brauerei nimmt langsam Gestalt an

DIEKIRCH – Die zukünftige Brauerei der Luxemburger Niederlassung von Anheuser-Busch InBev hat die ersten ihrer 34 Tanks erhalten.

storybild

Die Tanks für die neue Braustätte wurden mit einem Schwerlasttransport gebracht. (Bild: AB InBev)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Luxemburger Brauerei Mousel-Diekirch setzt ihre Erweiterung fort: Jetzt sind mehrere neue Tanks in einem außergewöhnlichen Konvoi nach Diekirch geliefert und anschließend mit Kränen am Standort der zukünftigen neuen Brauerei aufgestellt worden.

Für das spätere Brauen der verschiedenen Biere werden insgesamt 34 Tanks mit einer Kapazität von jeweils bis zu 60.000 Litern installiert. Später soll die Brauerei bis zu 200.000 Hektoliter jährlich brauen können – vor allem Bier der Marken Diekirch und Mousel. Dabei will die Luxemburger Tochter von Anheuser-Busch InBev durch Neuorganisation den Stromverbrauch um mehr als 15 Prozent senken – und den des Wassers um 20 Prozent. Außerdem sollen 75 Prozent weniger CO2 ausgestoßen werden.

Das im Oktober 2016 begonnene Projekt soll Mitte 2018 abgeschlossen sein. Insgesamt werden 25 Millionen Euro investiert. Am historischen Standort von Diekirch entstehen im Rahmen des Projekts «Draïeck Dikrech» auch 200 Wohneinheiten, Büros und Gewerbeflächen.

(jd/fgg/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.