In Luxemburg

14. Dezember 2018 08:49; Akt: 14.12.2018 09:41 Print

Parteien bereiten sich auf Europawahl vor

LUXEMBURG – Im Mai sind die Luxemburger Wähler erneut gefordert: Die Wahl zum Europäischen Parlament steht auf dem Plan.

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Nach dem Brexit werden im Europäischen Parlament 705 Abgeordnete sitzen. Unter ihnen sechs Luxemburger.

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Die Luxemburger sind im nächsten Jahr erneut dazu aufgefordert, ihr Kreuzchen zu machen: Am Sonntag, 26. Mai, werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments in Straßburg neu gewählt. Im Großherzogtum sind die Parlamentswahlen noch kaum verdaut, dennoch bereiten sich die politischen Parteien allmählich auf die nächste Wahl vor. Die Piraten machen den Anfang: Sie werden bereits am Samstag ihre sechs Kandidaten für ein europäisches Mandat nominieren.

Bei der CSV hingegen stehen die Kandidaten derzeit noch nicht fest. Allerdings könnten Frank Engel und Christophe Hansen die Möglichkeit nutzen, sich um eine Wiederwahl zu bewerben. Georges Bach will 2019 nicht mehr kandidieren. Luc Frieden kündigte zu Beginn des Jahres an, ebenfalls zu kandidieren. «Es wurde noch keine Entscheidung getroffen. Wir warten auf die Wahl des neuen Parteikomitees am 26. Januar», gibt die Partei bekannt. Die LSAP ist «dabei, eine Wahlkommission zu ernennen, die die Kandidaten nominieren wird». Während Nicolas Schmit den künftigen Posten des EU-Kommissars anstrebt, vertritt derzeit Mady Delvaux-Stehres die Partei im Europäischen Parlament in Straßburg.

Die Liberalen, vertreten durch Charles Goerens, und die Grünen, vertreten durch Tilly Metz, die ADR sowie die Linken haben noch keine offizielle Entscheidung darüber getroffen, wen sie im Mai zur Wahl stellen werden.

(Patrick Théry/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Léon am 14.12.2018 18:03 Report Diesen Beitrag melden

    Si on prend l’exemple Bettel sur le référendum luxembourgeois qui n’a pas été respecté,ça veut tout dire de la politique.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Léon am 14.12.2018 18:03 Report Diesen Beitrag melden

    Si on prend l’exemple Bettel sur le référendum luxembourgeois qui n’a pas été respecté,ça veut tout dire de la politique.