CFL

31. Oktober 2017 12:36; Akt: 31.10.2017 12:41 Print

Pendler saßen zwei Stunden lang im Zug fest

LUXEMBURG/BETTEMBURG - Pendler erlebten am Dienstagmorgen eine böse Überraschung: Zwischen Berchem und der Hauptstadt mussten sie zwei Stunden lang im Waggon ausharren.

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Die Luxemburger Eisenbahn (CFL) teilte am heutigen Dienstag um 10 Uhr mit, dass «aus betrieblichen Gründen Verspätungen für alle Züge zu erwarten sind». Nach Angaben der CFL lief der Zugverkehr ab 10.30 Uhr langsam wieder an.

Mehrere Leser-Reporter von L'essentiel berichteten, dass am heutigen Dienstagmorgen ein Zug zwischen Berchem und der Hauptstadt für mehr als zwei Stunden blockiert war. «Wir starteten um 8:33 Uhr morgens in Bettemburg. Gegen 8:45 Uhr hielt unser Zug zwischen zwei Gleisen an», erzählt Eric, der erst kurz vor 11.30 Uhr im Büro ankam. «Das Reparaturteam teilte uns mit, dass die Lok wegen eines falschen Signals gestoppt wurde und wir erst gegen 11:10 Uhr weiterfahren könnten.»

Die Verzögerung sorgte bei vielen Pendlern für Verärgerung. «Mein Mann Bertrand wurde von der CFL sprichwörtlich in Geiselhaft genommen», bedauert eine Frau, die uns gegen 11 Uhr morgens kontaktierte. «Wir versuchten, Erklärungen zu bekommen, aber es war sehr kompliziert. Uns wurde einfach gesagt, dass es aus Sicherheitsgründen nicht möglich sei, den Zug zu bewegen. Das ist unglaublich. Die Leute, die in den verschiedenen Waggons festsaßen, hatten sicher angenehme Diskussionen mit ihren Chefs...».

(FL/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gru am 31.10.2017 16:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ëch kann nëmmen soen waat ee betriib äiss CFL ginn ass ! Dem Bausch säin Ministère ass nëtt vill besser !

  • Tweety am 31.10.2017 16:08 Report Diesen Beitrag melden

    Arme arme CFL dass sowas bei so einem Betrieb wie der CFL passieren kann, ist doch nicht möglich oder etwa doch??? Ach es ist wieder einmal die Technik die alle Genervt hat, und da die Technik ja keine Auskunft geben kann........

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  • s blech kremer am 31.10.2017 20:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    An da wonnert de Minister (Ex-CFL'er) dass d'Leit léiwer mamm Auto an de Stau fueren.......

Die neusten Leser-Kommentare

  • s blech kremer am 31.10.2017 20:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    An da wonnert de Minister (Ex-CFL'er) dass d'Leit léiwer mamm Auto an de Stau fueren.......

  • Gru am 31.10.2017 16:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ëch kann nëmmen soen waat ee betriib äiss CFL ginn ass ! Dem Bausch säin Ministère ass nëtt vill besser !

  • Tweety am 31.10.2017 16:08 Report Diesen Beitrag melden

    Arme arme CFL dass sowas bei so einem Betrieb wie der CFL passieren kann, ist doch nicht möglich oder etwa doch??? Ach es ist wieder einmal die Technik die alle Genervt hat, und da die Technik ja keine Auskunft geben kann........

    • Sylvester am 31.10.2017 21:27 Report Diesen Beitrag melden

      Genau... Die "neue" Technik an den E-Triebwagen resp Loks ist mittlerweile so komplex das Pannen und temporäre Störungen über ein Menu am Diagnosedisplay abgerufen werden können und sei es annuliert (d.h. quarantieren ) oder gelöscht (reset ) werden können.Hinzu kommt noch ein relaitv komplexes Regelwerk dass der Triebfahrzeugführer auswendig aus dem FF kennen muss, wo alle je womögliche Zenarien mit deren Folgehandlungen festgeschrieben sind ...Auf der Strecke hat das Zugpersonal nicht viel Zeit eine Situation einzuschätzen und steht städig unter Druck die richtigen Handlungen einzzuleiten..

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