QuattroPop-Festival

03. September 2020 14:42; Akt: 06.09.2020 14:59 Print

«Physisch und emotional mit dem Rock verbunden»

LUXEMBURG – Das luxemburgische Rock-Duo «Francis of Delirium» mit Jana Bahrich und Chris Hewett, wird beim QuattroPop-Festival in Trier auch seine LP vorstellen.

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Das luxemburgische Rock-Duo «Francis of Delirium» mit Jana Bahrich und Chris Hewett eröffnet am Freitag das Quattro-Pop-Festival in Trier. (Bild: Lynn Theisen)

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Das luxemburgische Rock-Duo «Francis of Delirium» mit Jana Bahrich (Gesang und Gitarre) und Chris Hewett (Schlagzeug) eröffnet am Freitag, um 18 Uhr, die zweite Auflage des QuattroPop-Festivals in Trier.

L'essentiel: Wie wurde «Francis of Delirium» geboren?

Jana Bahrich: Wir haben uns 2019 beim «Screaming Fields»-Festival im Mersch kennengelernt. Ursprünglich wollte ich meine eigenen Lieder schreiben, ohne in einer Band zu sein. Aber ich habe 2015 und 2016 mit Chris gespielt und wurde süchtig danach.

Können Sie uns etwas über Ihre Einflüsse erzählen, die aus den neunziger Jahren stammen?

Meine Mutter und ich hörten «Nirvana» im Auto, als ich jünger war. Als ich zwölf Jahre alt war, hörte ich «Pearl Jam», «Jeremy» machte mich an, «Alice In Chains», «Sonic Youth» oder die «Smashing Pumpkins».

Dies sind nicht unbedingt Bands, die von den neuen Generationen gehört werden?

Nein, aber ich spiele gerne Rock. Es ist die Musik, mit der ich physisch und emotional verbunden bin. Alles andere entwickelt sich dann und das ist auch wichtig. Mir gefällt die Tatsache, dass Künstler wie Billie Eilish an ihre Grenzen gehen und immer wieder neu erfinden.

Sie wurden schnell von einem Label unterstützt?

Ja, wir haben in Trier vor der kanadischen Sängerin Common Holly gespielt. Ihr Label, Dalliance Recordings, bot uns an, uns aufzunehmen. Wir haben unser erstes Album, «All Change», noch vor dem Sommer veröffentlicht.

Seitdem promotet ihr es auf der Bühne?

Ja, wir hatten drei Auftritte in Deutschland. Danach haben wir Auftritte in der Abtei Neumünster und vor allem in den Rotondes gehabt, wo wir sehr viel Spaß hatten. Das Publikum dort ist etwas Besonderes, es ist nicht schwer, sie zu motivieren, wie es manchmal der Fall ist. Und am Freitag spielen wir im Rahmen des QuattroPop-Festivals am Zurlaubener Ufer in Trier.

(Cédric Botzung/L'essentiel)

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