Xavier Bettel in New York

19. September 2017 16:29; Akt: 19.09.2017 16:42 Print

Premierminister auf einer Bühne mit Paris Jackson

LUXEMBURG/NEW YORK - Der Premierminister und die Tochter des berühmten Popstars begegneten sich bei einer Veranstaltung am Rande der Uno-Generalversammlung.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Xavier Bettel hat einen aufregenden Montag hinter sich. Erst durfte der luxemburgische Regierungschef an der Wall Street die Eröffnungsglocke läuten, am Abend bekam Bettel auch noch eine Auszeichnung überreicht. Die Raoul Wallenberg Foundation ehrte den DP-Politiker für sein Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung sowie sein vehementes Eintreten für die Wahrung der Menschenrechte.

Der 44-Jährige nahm in New York an der Veranstaltung «Global Citizen Live» teil, die für mehr Toleranz in der Welt warb. Vor Ort ergriff Bettel das Wort: «Homosexuell zu sein ist keine Wahl, die Homophobie schon», sagte Bettel. Vor zwei Jahren hatte der Premier im Rahmen der selben Veranstaltung noch Michael Jackson zitiert und Menschen aufgerufen, «die Welt zu verändern». Montagabend trat Bettel in New York gemeinsam mit Paris Jackson, der Tochter des verstorbenen Popstars, auf die Bühne.

Die 19-jährige, die als Schauspielerin und Model arbeitet, setzt sich für ähnliche Ziele wie der luxemburgische Premier ein. Im August sagte Paris Jackson bei den MTV Video Music Awards an die Adresse der «Nazis und weißen Suprematisten in Charlottesville», dass es keinerlei Toleranz für Hass und Diskriminierung gebe. «Wir müssen standhalten», so Jackson.



(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.