Nach Verunreinigung

26. September 2014 16:38; Akt: 26.09.2014 18:39 Print

Regierung rät von Verzehr von Fisch aus der Sauer ab

LUXEMBURG – Vor einer Woche wurde eine Verunreinigung der Sauer mit Pestiziden festgestellt. Die Regierung rät Verbrauchern nun zur Vorsicht.

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Die Verunreinigung der Sauer hat vorerst keine Auswirkungen auf die Qualität des Trinkwassers in Luxemburg. (Bild: Editpress)

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Offiziell ist von einer reinen Vorsichtsmaßnahme die Rede. Die Regierung hat Konsumenten am Freitag empfohlen, vorerst auf den Verzehr von Fischen aus der Sauer und dem Stausee am Oberlauf des Flusses zu verzichten. Vor neun Tagen waren von einem Nebenfluss der Sauer in Belgien Pestizide in das Gewässer gelangt.

Trotz der Verunreinigung versichern die Behörden jedoch, dass es keine sanitären Risikos zu befürchten gibt. Der Trinkwasserversorger Sebes («Syndicat des eaux du barrage d’Esch-sur-Sûre») werde die Reinheit des Trinkwassers täglich überprüfen, um ganz sicher zu gehen. Bisherige Analysen hätten jedoch keinen Anlass zur Beunruhigung gegeben.

Die Verschmutzung der Sauer mit dem Pflanzenschutzmittel Métazachlore wurde am 19. September festgestellt. Nach Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass der Fluss generell schwer mit Pestiziden belastet ist.

SEBES hat auf seiner Website eine Karte mit den von der Verunreinigung betroffenen Gemeinden veröffentlicht

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • gauthier am 24.09.2015 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    ass dat dann sou schwéier fir mol enkéier en mat de buschten ze huelen an diém dann de geldbeidel ze raumen dién zweeten iwerleeht et sech dann bestemmt 2mol fir sein dreck lass ze gin

Die neusten Leser-Kommentare

  • gauthier am 24.09.2015 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    ass dat dann sou schwéier fir mol enkéier en mat de buschten ze huelen an diém dann de geldbeidel ze raumen dién zweeten iwerleeht et sech dann bestemmt 2mol fir sein dreck lass ze gin