In Luxemburg

04. Oktober 2017 08:35; Akt: 04.10.2017 08:59 Print

Renovierung des INL wird drei Millionen Euro teurer

LUXEMBURG – Die Schüler des nationalen Spracheninstituts müssen sich noch gedulden, bevor sie die frische renovierten Räume auf dem Glacis wieder nutzen können.

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Die Renovierung des INL wird drei Millionen Euro teurer. (Bild: Editpress)

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Rund 10.500 Schülerinnen und Schüler des nationalen Spracheninstituts (INL) müssen länger in ihrer provisorischen Unterkunft auf dem Kirchberg bleiben, als zunächst vorgesehen war. Die Fertigstellung der Renovierung des Schulgebäudes auf dem Glacis wurde verschoben.

Nach zwei Jahren Arbeit müssen die Schüler nun drei weitere Monate bis Anfang Januar warten, um in ihre alten Räumlichkeiten zurückzukehren. Das INL wollte, dass weitere Bauarbeiten durchgeführt werden. Wie die Verwaltung für öffentliche Gebäude mitteilte, soll der Anstrich der Fassade und der Fußboden erneuert werden. Außerdem hat die Stadt Luxemburg darüber hinaus gefordert, den Außenbereich des Schulgeländes zu erneuern.

Um diese zusätzlichen Anpassungen abzudecken, musste das anfänglich geplante Budget von 9,5 Millionen Euro auf 12,5 Millionen aufgestockt werden. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurde auf dem Campus Belval ein neuer Bau der INL eröffnet. Zusammen mit dem Hauptsitz auf dem Kirchberg, den Niederlassungen in Mersch und dem Aline-Mayrisch-Gymnasium unterrichtet das Spracheninstitut seine Schüler damit derzeit an vier Standorten.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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