In Luxemburg

26. Juni 2018 18:18; Akt: 27.06.2018 12:32 Print

Rifkin-​​Studie konzentriert sich auf E-​​Mobilität

LUXEMBURG – 18 Monate nach Vorstellung der Rifkin-Studie zieht die Regierung Zwischenbilanz. Erste Fortschritte gibt es im Thema Mobilität.

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Neubauten sollen mit elektrischen Ladesäulen ausgestattet werden.

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Die Arbeiten zur Umsetzung der dritten industriellen Revolution in Luxemburg schreiten voran. 18 Monate ist die Vorstellung der Rifkin-Studie, die als Leitfaden dienen soll, bereits her. Nun wird eine Zwischenbilanz gezogen. Mobilität ist eines der Schwerpunkte bei verschiedenen Projekten.

So sollen in Luxemburg bis 2050 nur noch Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb unterwegs sein. Zudem wird vorgeschlagen, jedes neue Gebäude so vorzurüsten, dass die nachträgliche Installation von Ladesystemen sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz einfach und kostengünstig zu verrichten ist. Außerdem soll auf dem Automobil-Campus in Bissen ein erstes modulares und demontierbares Parkhaus mit Einrichtungen für E-Autos entstehen. Und im Gewerbegebiet Riedchen in Düdelingen soll ein «ökologisches Parkhaus» Platz finden.

Um Luxemburgern das Reisen zu erleichtern, entwickelt der Verkéiersverbond einen «multimodalen Planer» für September 2018. Nutzer können damit in Echtzeit Informationen abrufen, welches Verkehrsmittel sie am schnellsten von A nach B bringt. Um die Straßen zu entlasten, ist zudem der Bau eines neuen grenzüberschreitenden Coworking-Space in Belval vorgesehen.

(Mathieu Vacon/ L´essentiel)

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