Raumfahrtsektor

18. Dezember 2018 16:06; Akt: 18.12.2018 16:11 Print

Schneider erwartet bis zu 400 neue Arbeitsplätze

LUXEMBURG – Durch die rund zwanzig Unternehmen, die sich aus dem Raumfahrtsektor im Großherzogtum angesiedelt haben, rechnet die Regierung bis 2020 mit einer Einstellungswelle.

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«Die Aussichten auf Schaffung von Arbeitsplätzen sind vielversprechend, wenn sich die Unternehmen wie erwartet entwickeln», betont Wirtschaftsminister Étienne Schneider. (Bild: Editpress/Julien Garroy)

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Der luxemburgische Raumfahrtsektor hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem weiterentwickelt. Heute ist Luxemburg nicht nur die Heimat von SES, dem Weltmarktführer für Satellitenkommunikationsdienste, sondern auch von mehr als 40 fortschrittlichen Raumfahrtunternehmen mit insgesamt 700 Arbeitsplätzen.

Diese Zahl könnte sich in den kommenden Jahren noch stark erhöhen, so Wirtschaftsminister Étienne Schneider. Die ersten wirtschaftlichen Vorteile der Initiative SpaceResources.lu zeigen sich vor allem durch die Gründung neuer Unternehmen aus dem kommerziellen Raumfahrtsektor in Luxemburg. Mittlerweile haben sich fast 20 Unternehmen angesiedelt, wodurch rund 70 Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die Prognosen für die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind vielversprechend, denn wenn sich die Branche wie erwartet entwickelt, dürften bis Ende 2020 rund 400 neue Arbeitsplätze entstanden sein.

Im Hinblick auf eine zunehmende Aktivität wurde die Luxembourg Space Agency offiziell im vergangenen September gegründet, um Unternehmen des Sektors gezielt zu unterstützten. Eines der Ziele ist es, dass der Sektor bis zu fünf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beitragen soll. Zur Zeit sind es lediglich zwei Prozent.

(L'essentiel/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dingo am 18.12.2018 20:09 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn's mit den Arbeitsplätzen so läuft wie mit den Steuermillionen der Joghurtfabrik, na dann gute Nacht

  • unfruchtbarer Blöff am 19.12.2018 08:02 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitsplätze auf dem Mond, Mars oder Venus oder auf ihren Umlaufbahnen in einem Spaceminingschiff? ... wir sollten mal unsere gute alte Erde im Space mehr respektieren, anstatt Luft, Wasser und Erde so massiv zu verseuchen, dass wir es bald nicht mehr hier aushalten wegen der ganzen selbstgemachten grenzenlosen Verseuchung und nicht überleben können... oder wollen sie den ganzen Dreck, der hier produziert wird in den Weltall schiessen, wie z.B. Atommüll, der überall herum im Meer und auf dem Land vor sich hin verrottet ...

  • Jopo am 18.12.2018 20:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wouw de Schneider eisen Held???????? hoffen hien duerschneid den éischte Bändchen op engen Asteroid

Die neusten Leser-Kommentare

  • unfruchtbarer Blöff am 19.12.2018 08:02 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitsplätze auf dem Mond, Mars oder Venus oder auf ihren Umlaufbahnen in einem Spaceminingschiff? ... wir sollten mal unsere gute alte Erde im Space mehr respektieren, anstatt Luft, Wasser und Erde so massiv zu verseuchen, dass wir es bald nicht mehr hier aushalten wegen der ganzen selbstgemachten grenzenlosen Verseuchung und nicht überleben können... oder wollen sie den ganzen Dreck, der hier produziert wird in den Weltall schiessen, wie z.B. Atommüll, der überall herum im Meer und auf dem Land vor sich hin verrottet ...

  • Léon am 19.12.2018 00:08 Report Diesen Beitrag melden

    Mon dieu quel catas.

  • Jopo am 18.12.2018 20:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wouw de Schneider eisen Held???????? hoffen hien duerschneid den éischte Bändchen op engen Asteroid

  • Dingo am 18.12.2018 20:09 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn's mit den Arbeitsplätzen so läuft wie mit den Steuermillionen der Joghurtfabrik, na dann gute Nacht