Krankenhäuser

06. Mai 2019 07:06; Akt: 06.05.2019 07:11 Print

«Sicherheitskräfte rund um die Uhr anwesend»

LUXEMBURG – Die Sicherheit ist in den Krankenhäusern im Großherzogtum ein zentrales Thema. Abends wird das Personal in einigen Kliniken gar verdoppelt.

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Die vier Einrichtungen der Robert-Schuman-Krankenhäuser (HRS) verfügen ebenfalls über eine interne Sicherheitsabteilung. (Bild: Editpress/Fabrizio Pizzolante)

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«Wir sind auf verschiedene Szenarien vorbereitet», sagt Anja Di Bartolomeo, Kommunikationsbeauftragte im Krankenhauszentrum Emile-Mayrisch in Esch/Alzette. Die Sicherheit wird von den Mitarbeitern von Brink gewährleistet. «Tagsüber haben wir eine Wache pro Standort in Esch, Niederkorn und Düdelingen. Am Abend wird das Personal in Esch verdoppelt, wo sich die Notfälle konzentrieren. Hier muss man eingreifen können, um Konfliktsituationen zu bewältigen», ergänzt Yves Goergen, der Prozesskoordinator.

Im Allgemeinen sind die Intervention des Personals und die Anwesenheit von Männern in Uniform ein ausreichendes Abschreckungsmittel. «Aber wenn das nicht genug ist, rufen wir die Polizei.» Die vier Einrichtungen der Robert-Schuman-Krankenhäuser (HRS) verfügen über eine interne Sicherheitsabteilung. «Unsere Krankenhäuser sind von 6 bis 21 Uhr frei zugänglich, aber außerhalb dieser Zeiten erfolgt der Zugang zu den Gebäuden nur über die Notaufnahme oder über die Türklingel», sagt die Kommunikationsabteilung.

Und im Falle eines böswilligen Eindringens «greift die innere Sicherheit direkt ein, um Eindringlingen mit einem sofortigen Kontaktieren der Polizei entgegenzuwirken». Es handelt sich um ein System ähnlich dem der HRS-Gruppe, das auch in den Einrichtungen des Centre hospitalier de Luxembourg (CHL) installiert wird, «mit rund um die Uhr anwesenden Sicherheitskräften und verstärkten Schichten nachts», erklärt Pierre Lavandier, der stellvertretende Verwaltungsdirektor.

(Gaël Padiou/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • sputnik am 06.05.2019 09:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gute Maßnahmen betreffend Sicherheit. Würde man in verschiedenen Verwaltungen oder gar Gemeindehaus zb Escher Stadthaus vorschlagen, da ein jeder rein und raus matschigeren kann ohne Kontrolle, zusätzlich in Esch die Empfangsdamen eine Formation der Freundlichkeit anbieten, zusätzlich Ihnen mit einen dementsprechenden Outfit der Escher Gemeinde mit Badge ausstatten. Denn so manches entspricht nicht gerade der marque d‘image der zweitgrößten Gemeinde Luxemburg's. Ps: so mancher oder manche Glaube ich dass sie sich nicht bewusst sind dass Ihre Gehälter noch immer vom Bürger “ Steuerzahler “ finanziert werden.

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 06.05.2019 09:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gute Maßnahmen betreffend Sicherheit. Würde man in verschiedenen Verwaltungen oder gar Gemeindehaus zb Escher Stadthaus vorschlagen, da ein jeder rein und raus matschigeren kann ohne Kontrolle, zusätzlich in Esch die Empfangsdamen eine Formation der Freundlichkeit anbieten, zusätzlich Ihnen mit einen dementsprechenden Outfit der Escher Gemeinde mit Badge ausstatten. Denn so manches entspricht nicht gerade der marque d‘image der zweitgrößten Gemeinde Luxemburg's. Ps: so mancher oder manche Glaube ich dass sie sich nicht bewusst sind dass Ihre Gehälter noch immer vom Bürger “ Steuerzahler “ finanziert werden.