Gesundheit in Luxemburg

17. April 2019 18:19; Akt: 17.04.2019 18:19 Print

Sieben Kilogramm medizinisches Cannabis

LUXEMBURG – Gesundheitsminister Étienne Schneider hat in einer parlamentarischen Antwort Auskunft über die Nutzung des medizinischen Cannabis im Land gegeben.

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Über 120 Patienten haben bereits medizinisches Cannabis verschrieben bekommen.

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Wie Gesundheitsminister Étienne Schneider in einer parlamentarischen Antwort auf eine Anfrage von CSV-Fraktionschefin Martine Hansen erklärt, bekamen seit Einführung des Gesetzes im Juli des vergangenen Jahres über 120 Patienten medizinisches Cannabis verschrieben. Das entspricht einer Menge von ungefähr sieben Kilogramm.

Desweiteren führt er an, dass seit der Einführung rund 250 Ärzte die entsprechende Umschulung gemacht haben, um medizinisches Cannabis verschreiben zu dürfen. Das sind etwa zwei Drittel aller in Luxemburg praktizierenden Allgemeinmediziner.

Cannabis wird in der Medizin bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt, zum Beispiel gegen Schmerzen, Übelkeit und zur Appetitsteigerung bei Krebspatienten oder zur Bekämpfung von Muskelkrämpfen bei Multipler Sklerose.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pg am 18.04.2019 07:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dei eng gin an de Prisong an DEI anner dierfen ????????????

  • Sascha Vielmolls am 18.04.2019 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Medizinisch? Wieso dürfen wir unseren Hustensaft nicht rauchen? Die sollten mal lieber die Wirkfstoffe extrahieren und diese dann verkaufen. Sonst machen sie jeden, der dieses Mittelchen hier braucht, zu potenziellen Lungenerkrankungspatienten....

  • edgar kohn am 18.04.2019 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    sin een vun denen 120 canbabispatienten,,, hoffen nächsten mount as nach genuch medizin an der abdikt, well: 7kg = 58 gramm ob de kapp, bei 120 patienten, ech als schmerzpatient brauch 3,5 gramm den daag, also plus minus 100 gramm am mount... do brauch een keen mathematescht genie ze sin vir ze gesin dass dat niemols duergeht, asserdem as dat jo net jhust eng sorte, also nach manner pro krankheetsbild/patient, wann een dann awer net wees ob dann all mount zur zaeit, genuch, bestallt gedd vun der santé, dann stellt een sech froen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sascha Vielmolls am 18.04.2019 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Medizinisch? Wieso dürfen wir unseren Hustensaft nicht rauchen? Die sollten mal lieber die Wirkfstoffe extrahieren und diese dann verkaufen. Sonst machen sie jeden, der dieses Mittelchen hier braucht, zu potenziellen Lungenerkrankungspatienten....

  • edgar kohn am 18.04.2019 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    sin een vun denen 120 canbabispatienten,,, hoffen nächsten mount as nach genuch medizin an der abdikt, well: 7kg = 58 gramm ob de kapp, bei 120 patienten, ech als schmerzpatient brauch 3,5 gramm den daag, also plus minus 100 gramm am mount... do brauch een keen mathematescht genie ze sin vir ze gesin dass dat niemols duergeht, asserdem as dat jo net jhust eng sorte, also nach manner pro krankheetsbild/patient, wann een dann awer net wees ob dann all mount zur zaeit, genuch, bestallt gedd vun der santé, dann stellt een sech froen

  • Pg am 18.04.2019 07:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dei eng gin an de Prisong an DEI anner dierfen ????????????