Während der Pandemie

17. März 2020 08:00; Akt: 17.03.2020 07:55 Print

So verbringt Luxemburg die Zeit zu Hause

LUXEMBURG – Unsere Leser haben uns erzählt, wie sie die Zeit in ihren eigenen vier Wänden verbringen. Gibt es in neun Monaten einen Babyboom?

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Wenn die Corona-Krise überstanden ist, sind die Wohnungen und Häuser im Großherzogtum wohl bestens in Schuss. L'essentiel hat Leser gefragt, wie sie die Zeit zu Hause verbringen. Und viele hatten eine einfache Antwort: Fréijoersbotz.

Andere bringen ihren Garten auf Vordermann, finden endlich die Zeit, um ein gutes Buch zu lesen oder verbringen Zeit mit ihren Liebsten, die sonst viel zu kurz kommen. Einige werden auch kreativ und nähen sich Klamotten, töpfern oder malen. Eine Leserin gab an «nun Knöpfe im großen Stil» herzustellen.

Luxemburg ersetzt die Bar durch «Skype»

Andere widmen sich nun ausgiebiger ihrem Partner. «Ich glaube, dass Luxemburg in etwa neun Monaten einen Babyboom erlebt», lacht ein weiterer Leser.

Kneipen brauchen die Luxemburger auch nicht wirklich, um ihre Freundschaften zu Pflegen. Über Skype und Co. miteinander einen zu trinken, liegt derzeit ebenfalls voll im Trend.

Natürlich stehen andere nun unter Dauerstress. Vor allem unsere Leser, die im Gesundheitssystem arbeiten. Viele von ihnen kommen nach einer anstrengenden Schicht im Krankenhaus nach Hause und erledigen dort alles, was den Tag über liegen geblieben ist.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • svendorca am 17.03.2020 09:13 Report Diesen Beitrag melden

    "Fréijoersbotz"!,..firwaat net 2 Wochen nach waarden,dan as dOuesterbotz un der rei!

Die neusten Leser-Kommentare

  • svendorca am 17.03.2020 09:13 Report Diesen Beitrag melden

    "Fréijoersbotz"!,..firwaat net 2 Wochen nach waarden,dan as dOuesterbotz un der rei!