Eurostat-Studie

22. August 2018 06:58; Akt: 22.08.2018 07:01 Print

So viel Geld geben Luxemburger für Urlaub aus

LUXEMBURG - In der Ferienzeit packen die Bürger aus dem Großherzogtum meist ihre Siebensachen und fahren in Urlaub. Das lassen sie sich auch etwas kosten.

storybild

Luxemburg belegt mit Abstand den ersten Platz in dem EU-Ranking. (Bild: Eurostat)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ab in den Urlaub! Wenn die Ferienzeit ansteht, sind die Luxemburger kaum zu halten. Wie eine neue Studie von Eurostat mit Zahlen aus dem Jahr 2016 verrät, geben die Bürger aus dem Großherzogtum pro Reise 768 Euro aus. Damit stehen sie innerhalb der Europäischen Union an erster Stelle.

Mit deutlichem Abstand folgen Malta (646 Euro) und Österreich (607). Die Belgier verpassten das Treppchen mit 591 Euro nur knapp und liegen auf Rang vier. Sparsamer sind dagegen unsere anderen Nachbarn. Deutsche machen für einen Trip 443 Euro locker, Franzosen nur 353 Euro. Damit liegen sie knapp über dem EU-Durchschnitt von 336 Euro. Die letzten drei Plätze belegen Tschechien (130 Euro), Rumänien (125) und Schlusslicht Lettland (108).

Bereits Anfang August veröffentlichte Mastercard eine Studie zu den Ausgaben von jungen Luxemburgern und Belgiern. Hier zeigte sich, dass die Kosten deutlich höher liegen als die jeweiligen Durchschnitte der beiden Länder.

(hej/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Maxim am 22.08.2018 16:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pro persoun wann een och den Duerchschnett Verdingst huet wou Statec och emol gedeelt huet. An dobei as secher Täschengeld net gerechent gin.

  • Taxman am 22.08.2018 08:30 Report Diesen Beitrag melden

    Alt erem eng absolut laecherlech Statistik. Mei wei Camping as fir den Preis net dran. Okay kann een natirlech och als Rees declareieren, as et jo och... Mais nuje...

  • Jengi am 22.08.2018 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    Deutlich mehr Geld haben die Schweizer. Aber das sind ja keine EU-Bürger.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Maxim am 22.08.2018 16:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pro persoun wann een och den Duerchschnett Verdingst huet wou Statec och emol gedeelt huet. An dobei as secher Täschengeld net gerechent gin.

  • Jengi am 22.08.2018 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    Deutlich mehr Geld haben die Schweizer. Aber das sind ja keine EU-Bürger.

  • Taxman am 22.08.2018 08:30 Report Diesen Beitrag melden

    Alt erem eng absolut laecherlech Statistik. Mei wei Camping as fir den Preis net dran. Okay kann een natirlech och als Rees declareieren, as et jo och... Mais nuje...