In Luxemburg

12. April 2017 08:11; Akt: 12.04.2017 08:11 Print

Staat zahlt 57,6 Millionen für Instandhaltungen

LUXEMBURG – Der Staat hat im Jahr 2016 insgesamt 57,6 Millionen Euro für die Instandhaltung seiner Gebäude ausgegeben.

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60 Millionen flossen 2016 in die Renovierung großer Projekte. (Bild: Editpress)

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Die Immobilien des luxemburgischen Staates sind vielfältig: Sie reichen von einem kleinen Apartment bis hin zu riesigen Konstruktionen. Insgesamt gehören dem Staat 1500 Gebäude auf 900 Grundstücken. Und um die Instand zu halten, musste der Steuerzahler 2016 ganz schön was auf den Tisch legen: 57,6 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr über den Fonds für Instandhaltung und Renovierung (Fonds d’entretien et de rénovation, FER) ausgegeben.

«12,2 Millionen Euro wurden genutzt, um präventive Instandhaltungsmaßnahmen zu bezahlen und 10,2 für mittelgroße Projekte ausgegeben. 35,2 Millionen Euro wurden für die eigentliche Instandhaltung, Renovierung und für kleinere Projekte gezahlt», erklärt die Behörde für öffentliche Gebäude. Die ganz großen Sanierungsprojekte werden übrigens getrennt finanziert – und zwar vom Investitionsfonds für Bildung, Gesundheit und Soziales.

Schule, wie das Lyzeum in Ettelbrück oder wichtige Infrastruktur wie das Nationale Spracheninstitut am Glacis werden mit diesen Mitteln renoviert. In diese großen Projekte flossen 2016 60 Millionen Euro.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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