Preiserhöhung

13. Februar 2020 15:33; Akt: 13.02.2020 20:45 Print

Strompreis hat im Januar Satz nach oben gemacht

LUXEMBURG – Der Strompreis ist im Januar um zehn Prozent gestiegen, wie das Luxemburger Regulierungsinstitut mitteilte.

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Der Strompreis ist für den Monat Januar 2020 für die Einwohner um zehn Prozent gestiegen, was für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000kWh 80 Euro mehr pro Jahr bedeuten würde. Der Anstieg ist auf die um 13 Prozent gestiegenen Energiepreise, die um sieben Prozent gestiegenen Netznutzungstarife und die um zehn Prozent erhöhten Steuern und Gebühren zurückzuführen ist.

Um zu verhindern, dass die Kunden mit deutlich höheren Rechnungen konfrontiert werden, rät das Luxemburgische Regulierungsinstitut den Kunden, Angebote zu vergleichen. Der Energiepreis variiert je nach dem gewählten Stromversorger. Um das beste Angebot zu finden, können Sie sich über Calculix.lu informieren. Mit einem Vertragswechsel kann aus einer 861-Euro-Rechnung eine 778-Euro-Rechnung werden.

Wer seinen eigenen Strom produziert, ist seit dem 1. Januar von Gebühren und Abgaben befreit. Dies entspricht einer Einsparung von 16 Cent pro selbst verbrauchter Kilowattstunde.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Julie am 13.02.2020 17:31 Report Diesen Beitrag melden

    wer hat da gesagt Elektroauto ? 10 % genau wie in Deutschland, noch Fragen ? mein Diesel läuft und läuft...

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  • Bibou am 13.02.2020 16:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Grünen lassen grüßen

  • Gerd am 13.02.2020 15:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    2,5 Prozent Index gin lo 4 fach ran geholl.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Alessandro Mursi am 16.02.2020 18:45 Report Diesen Beitrag melden

    Da ist warscheinlich der ILR Schuld daran und wenn es so geht wie im Ausland, dann wird von nun an nichts mehr in die Netze investiert.

  • Struppi am 15.02.2020 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lo wollt ech mer en Elektroauto kaafen, dann eben net.

  • gillet jaune am 14.02.2020 18:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schréiwen hei notzt neischt , das mol keen kapabel op strooss ze goen EECH lëtzteboier geet et ze gudd , dir kënnt just domm schréiwen hei , mee der maacht dach neischt , WELL et eech zegudd geet

    • Romain Goergen am 19.02.2020 09:04 Report Diesen Beitrag melden

      Ganz genau. An dorfir kann ech och kee bedaueren

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  • Lösung gesucht am 14.02.2020 15:20 Report Diesen Beitrag melden

    Wien huet eng viabel Léisung fir den Smarty net mussen ze huelen. A Frankreich ass eng mise en demeure fir edf gemach ginn well se net conforme mat der CNIL waren. Wéi ass dat hei zu Letzebuerg? Kann een eng Plainte géint Apressung machen well se engem de Stom drohen ofzekappen obwuel ee seng Rechnungen bezillt? Wat bleift dem Bierger fir eng Méiglegkeet sech géint déi diktatorialech Energie-Politik ze stellen?(Ausser auszewanderen)

  • Léon am 14.02.2020 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    Pleurnicher pas,quand vous dépensez de l’argent pour les cigarettes, alcool et portable a mille euros ca c’est normal.