Nach Horror-Crash

09. Januar 2019 13:17; Akt: 09.01.2019 17:02 Print

Tarnkappen-​​Blitzer -​​ Polizei greift auf N12 durch

DRINKLINGEN – Wo Ende 2018 eine junge Frau bei einem Unfall ums Leben kam, steht nun ein mobiler Radar, der auf dem gefährlichen Abschnitt für mehr Kontrolle sorgen soll.

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Es war ein Schock kurz nach den Feiertagen: Auf der N12 zwischen Ulflingen und Drinklingen kollidierte am 27. Dezember ein Fahrzeug frontal mit einem Baum. Drei Insassen wurden lebensgefährlich verletzt, die Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle.

Keine zwei Wochen später hat die Police Grand-Ducale einen mobilen «Blitzer-Anhänger» in der Nähe der Unfallstelle positioniert, um die Geschwindigkeit in dem gefährlichen Streckenabschnitt besser kontrollieren zu können, so bestätigte das Ministerium für Mobilität die Information aus dem Luxemburger Wort. Die Anhänger werden schon seit längerem in Deutschland eingesetzt, wo sie mit modernster Lasertechnik ununterbrochen den vorbeifließenden Verkehr überwachen können und bei Bedarf einfach der Standort gewechselt werden kann.

Wie lange der Blitzer am Standort bleiben soll und ob die Installation einer stationären Variante in Erwägung gezogen wird, ist nicht bekannt. Es ist aber bereits der zweite Blitzer dieser Art im Großherzogtum. Bisher wurden sie von der Ponts et chaussées vor allem zur Sicherung von Baustellen genutzt.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Laura am 09.01.2019 13:25 Report Diesen Beitrag melden

    Man kann doch nicht überall wo jemand stirbt einen Blitzer hinpflanzen.

  • Jean am 09.01.2019 16:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviel Accidenter een festen Radar verhënnert huet sech jo nach gëschter ob der Streck Schëndels-Koplescht gewisen. Wär et net besser d'Suen an mobil Radaren ze investéieren, an d'Radarkontrollen net méi ukënnegen. Am beschten d'Radarfotoen dann och nach ob Smartphone Benotzung kontrolléieren.

  • Niemand am 09.01.2019 22:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrscheinlich hat die Fahrerin die Situation unterschätzt . . .

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Niemand am 09.01.2019 22:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrscheinlich hat die Fahrerin die Situation unterschätzt . . .

    • Serge am 10.01.2019 08:32 Report Diesen Beitrag melden

      nicht die situation, sich unterschätzt...

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  • Express am 09.01.2019 20:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ..grotesk..null Fangerspëtzengevill vun eisen dichtigen Leit ganz uewen..wat soll di Famill vum Doudesaffer dann lo do denken????wëll domat gesoet gin: „Ärt Meedchen war ze schnell?“ da mist puer KM weidder och stoen..verschidde Leit werte sech ugesprach villen

    • Serge am 10.01.2019 08:32 Report Diesen Beitrag melden

      war awer esou

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  • Realantigreng am 09.01.2019 18:18 Report Diesen Beitrag melden

    LOL de Bausch weess och nach mat all Misäre Geld ze maachen

  • Ger am 09.01.2019 17:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wir méi sënnvoll Leitplanken lanscht d’Beem ze machen,mee geschwenn rennen mer net méi an d’Beem,mee an d’Radaren,da sin déi an der Iwwerzuel par rapport zu de Beem.

  • Jean am 09.01.2019 16:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviel Accidenter een festen Radar verhënnert huet sech jo nach gëschter ob der Streck Schëndels-Koplescht gewisen. Wär et net besser d'Suen an mobil Radaren ze investéieren, an d'Radarkontrollen net méi ukënnegen. Am beschten d'Radarfotoen dann och nach ob Smartphone Benotzung kontrolléieren.