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Noch zu teuer, um das was alles kaputt gemacht wird.
27. November 2014 07:42; Akt: 27.11.2014 07:46 Print
Günstiger ist nur umsonst: Das Mobiliar für die neuen Gebäude der Universität in Belval bekommt die Hochschule gebraucht von der Unternehmensberatung PwC – zum symbolischen (Spenden-)Preis von einem Euro. Die Wirtschaftsprüfer waren vor kurzem von der Cloche d'or in ihren neuen Hightech-Firmensitz im Ban de Gasperich umgezogen.
550 Möbelstücke – vor allem Schreibtische und Schränke – wurden bereits ins «Haus der Geisteswissenschaften» gebracht und aufgebaut, so dass sie schon einsatzbereit sind, wenn der neue Unistandort 2015 seine Pforten öffnet.
Komplett eingerichtet ist der Campus jedoch noch nicht. Auch jene Teile, die noch fehlen, werden größtenteils gebraucht sein und schon am alten Unistandort im Einsatz gewesen sein. Nur ein Drittel sind Neuanschaffungen. Insgesamt stehen der Uni dafür 140 Millionen Euro zur Verfügung.
(pt/pw/L'essentiel)
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Wir haben durchaus eigene Büromöbel, die auch weniger alt und abgenutzt sind. Warum müssen wir also dieses "Almosen" von PWC annehmen? Was geschieht denn mit der auf dem Campus Walferdange vorhandenen Büroausstattung? Wer profitiert also unter dem Strich tatsächlich? Die Uni wohl nicht...
Wir haben durchaus eigene Büromöbel, die auch weniger alt und abgenutzt sind. Warum müssen wir also dieses "Almosen" von PWC annehmen? Was geschieht denn mit der auf dem Campus Walferdange vorhandenen Büroausstattung? Wer profitiert also unter dem Strich tatsächlich? Die Uni wohl nicht...
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