Strassburg

12. Dezember 2018 09:53; Akt: 12.12.2018 10:17 Print

Luxemburger Studenten saßen in Bibliothek fest

STRASSBURG/LUXEMBURG – Der Verband der Luxemburger Studenten in Straßburg reagiert auf das Attentat in Straßburg.

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«Ich kann bestätigen, dass die meisten Luxemburger Studenten in Sicherheit sind», sagt Candy Steffen am Mittwoch gegenüber L'essentiel. Damit reagiert die Vizepräsidentin der Association des Luxembourgeois aux universités de Strasbourg (Alus) auf das Attentat, das sich am Dienstagabend auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt ereignet hat.

Steffen, selbst Studentin im Fach Biowissenschaften und ehemalige Schülerin des Lycée Diekirch, nimmt vielen damit die Sorge um ihre Angehörigen. Während manche Studenten sicher zuhause ankamen, musste jedoch einige auf dem Campus ausharren: «Manche saßen bis Mitternacht in der Bibliothek fest.» Damit ging es den Studenten wie vielen anderen Menschen, die in der Innenstadt in Restaurants, Bars oder auch in Kellern Schutz suchten. Als sich die Situation beruhigte, konnten alle nach Hause gehen, sagt Steffen weiter.

«Einsatzkräfte haben versucht, die Leute zu schützen»

«Nach Berichten von Bekannten, die sich in der Nähe des Ortes aufhielten, an dem die Schüsse fielen, kann ich sagen, dass es schrecklich und tragisch war», sagt Steffen gegenüber L'essentiel. «Spezialeinsätzkräfte und das Militär haben das gesamte Gebiet evakuiert und versucht, die Leute zu schützen.»

Ersten Informationen zufolge wurden bei dem Attentat keine Luxemburger verletzt. Dies bestätigte Außenminister Jean Asselborn am Mittwochmorgen.

(fl/L'essentiel)

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