In Luxemburg

22. September 2019 19:39; Akt: 22.09.2019 19:57 Print

Unternehmen gewähren Einblicke für Jedermann

LUXEMBURG – Am Wochenenden haben Tausende Besucher hinter die Kulissen von 38 Luxemburger Unternehmen geschaut. In unserer Diashow sehen sie, was es zu entdecken gab.

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Jedem wurde schon mal eine Blutprobe entnommen, aber wer kennt den Prozess zwischen der Probe und den Ergebnissen? Nicht viele Leute. Deshalb hat Bionext Lab in Leudelingen beschlossen, an diesem Wochenende seine Türen für die Öffentlichkeit zu öffnen, wie 37 andere Unternehmen des Landes. Mehr als 170 Personen konnten am Sonntag den Bluttestprozess entdecken.

«Es ist sehr beeindruckend, all diese Maschinen zu sehen, auf denen die Analysen durchgeführt werden, aber auch das Wissen, das die Menschen, die hier arbeiten, haben», erklärt Jean-Marc aus Rodingen. Das Virtual Reality Headset ist der Star des Tag der offenen Tür des Unternehmens. Es wird verwendet, um den Patienten zu helfen, sich vor einem Bluttest zu entspannen. «Es wäre schön, ein solches Gerät auch beim Zahnarzt zu haben, um die Patienten zu entspannen», sagt Mario, der mit seiner Familie aus Rollingen kam.

Erfahren Sie, wie ein Zug gewartet wird.

Auch die CFL nahm an diesen Tagen der offenen Tür teil, indem sie ihr Instandhaltungszentrum in Bonneweg der Öffentlichkeit vorstellte. «Wir mögen technische Besuche, wissen, wie man einen Zug hält und erklären den Kindern, wie er funktioniert»", sagt Jérôme in Begleitung seiner Kinder Joachim und Héloïse.

Diese Tage der offenen Tür sind die ersten ihrer Art für Sophie und Shan Shan, aus Luxemburg-Stadt. «Es ist sehr interessant. Wir konnten mit verschiedenen Menschen sprechen, Fachleute treffen und uns mit ihnen austauschen. Nächstes Jahr können wir andere Unternehmen gründen. Dort waren die CFLs vielleicht eine der bekanntesten, größten und bequemsten», erklärten die jungen Frauen. Mit ihren beiden Kindern besuchten Alice und Raphael am Wochenende mehrere Unternehmen: die Kleinbettinger Mühle, eine Schokoladenfabrik, die CFL und ein Bio-Laden. «Es ist sowohl für die Kinder als auch für uns sehr interessant. Die Leute, die wir treffen, sind sehr herzlich», sagt Alice.

Insgesamt wurden 31.000 Besucher an 52 Standorten begrüßt, berichten die Organisatoren am späten Sonntagnachmittag.

(mme/L'essentiel)

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