Rollingergrund

08. Januar 2020 11:47; Akt: 08.01.2020 12:10 Print

Werksgelände von V&B soll zum Wohnviertel werden

LUXEMBURG-STADT – Der saarländische Porzellanhersteller Villeroy & Boch hat sein ehemaliges Werksgelände «Werk 1» in der Hauptstadt an Investoren verkauft.

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Auf dem ehemaligen Werksgelände von V&B soll Wohnraum geschaffen werden. (Bild: Editpress)

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Die letzte Tasse aus dem Luxemburger Werk des saarländischen Unternehmens Villeroy und Boch lief im März 2012 vom Band. Wie am Mittwochmorgen aus einer Pressemitteilung der drei beteiligten Immobilieninvestoren hervorging, hat sich V&B im Dezember von seinem 46.000 Quadratmeter großen Werksgelände «Werk 1» getrennt. Das Projekt auf dem Rollingergrund soll künftig den Namen «Faïencerie» tragen.

Die Unternehmen ICN Development, Tralux und Besix Red haben sich für dieses Gemeinschaftsprojekt zusammengetan. Geplant sei, laut der Bauträgergemeinschaft, ein Wohnviertel zu entwickeln. Das historische Gebäude Le Carré soll zu einer Begegnungsstätte ausgebaut werden. Hier sollen neben Einkaufsmöglichkeiten auch Restaurants und Cafés entstehen. Daneben sollen auch Büros im Viertel entstehen.

Die Planungen für das Projekt sollen in Abstimmung mit der Verwaltung der Stadt Luxemburg noch Anfang 2020 beginnen. Dann könnte nur zwei Kilometer entfernt zum Stadtzentrum zwischen dem Wohnviertel Limpertsberg und dem Waldgebiet Bambësch neuer Wohnraum entstehen. Das Gelände, auf dem sich das «Werk 2» befand, wurde bereits 2016 von der Stadt Luxemburg selbst gekauft.

(L'essentiel)

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