In Luxemburg

18. April 2019 08:57; Akt: 18.04.2019 09:08 Print

Was wäre Ostern ohne Schokolade?

BISSEN – Seit einigen Monaten schon ist in der Schokoladengenossenschaft des Tricentenaire die Herstellung von Osterpralinen in vollem Gange.

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Zu Ostern muss die Schokoladengenossenschaft Tricentenaire etwa 1000 Bestellungen bearbeiten.

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Ostern ohne Hasen, Hühner und Eier? Undenkbar! In der Schokoladengenossenschaft des Tricentenaire ist die Herstellung von Osterschokolade bereits seit Ende Februar voll im Gange. «Da wir mit Menschen arbeiten, die eine Behinderung haben, ist es für uns sehr wichtig, frühzeitig mit der Herstellung zu beginnen. So müssen wir unsere Mitarbeiter nicht unter Druck setzen und die Bestellungen werden trotzdem alle rechtzeitig fertig», erklärt Direktor Jérôme Colson.

Unter Aufsicht der Schokoladenmeister helfen die sechzehn Mitarbeiter bei der Pralinenherstellung mit. Danach geht es zur nächsten Station, wo das Konfekt abgekühlt wird. Am Ende werden die Pralinen verpackt und jede Schachtel wird mit einem Etikett versehen. «Wir haben versucht, jeden Arbeitsplatz einer Person zuzuweisen, damit der Prozess ähnlich wie in einer traditionellen Schokoladenfabrik abläuft», ergänzt Colson.

Neben Weihnachten ist Ostern für Schokoladenhersteller eines der wichtigsten Feste des Jahres. «Es ist schwer zu sagen, wie viele Teile wir hergestellt haben, aber was die Bestellungen anbelangt, dürften wir nicht weit von der 1000er Marke entfernt sein», sagt der Direktor. Die mit Schokolade gefüllten Ostereier gehören zu den Favoriten. «Die Ostereier sind mit verschiedenen Pralinensorten gefüllt, die in kleinen Beuteln verpackt sind», erklärt Mitarbeiterin Salomé.

(Marion Mellinger/L'essentiel)

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