In Luxemburg

11. Februar 2019 11:39; Akt: 11.02.2019 14:11 Print

Zukunft des Schloss Schengen weiter ungewiss

SCHENGEN – Die Ministerien für Arbeit und Wirtschaft haben ein Projekt für die Schengener Immobilie entwickelt. Doch noch immer wird eine mögliche Übernahme überprüft.

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(Bild: Editpress/Editpress/AlainRischard)

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Die Zukunft der legendären Schengener Immobilie bleibt weiterhin ungewiss. Seit dem Jahr 2014 wird das Schloss Schengen nicht mehr als Hotel genutzt. 2016 hat der Elisabethen-Orden das Schloss an die Regus-Gruppe verkauft. Im vergangenen Jahr haben die Ministerien für Arbeit und Wirtschaft ein Projekt für die Schengener Immobilie entwickelt. Eine hochwertige Gastronomie, geführt von einem privaten Unternehmen, sollte dort ihren Platz finden. Doch steht nun auch dieser Plan in den Sternen?

Zwar hat die Regierung die geplante Übernahme des Standorts durch den Staat nicht aufgegeben, entschieden sei aber noch nichts, erklären Wirtschaftsminister Etienne Schneider (LSAP) und Finanzminister Pierre Gramegna (DP) am Montag in einer parlamentarischen Antwort auf Nachfrage des Abgeordneten Octavie Modert (CSV). Das Schloss stehe unter Denkmalschutz. Daher sei eine «detaillierte Analyse» erforderlich, bevor die Möglichkeit des Erwerbs durch den Staat abgewogen werde.

Die nationale Föderation der Hoteliers, Horesca, würde eine staatliche Übernahme befürworten. Denn der Sektor benötige dringend neue Fachkräfte. «Ein Ausbildungsangebot im Hotel- und Gaststättengewerbe wäre vorteilhaft, um Menschen, die auf der Suche nach einem Job sind, auszubilden oder umzuschulen», erklären die Minister weiter.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Elo oder nie am 11.02.2019 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    Wat get et do ze analyseieren ? Zougreifen eiert e Chines oder Araber et kaaft huet.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Elo oder nie am 11.02.2019 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    Wat get et do ze analyseieren ? Zougreifen eiert e Chines oder Araber et kaaft huet.