Weltweite Demos

07. Oktober 2019 07:58; Akt: 11.10.2019 07:38 Print

Aktivist legt sich auf Flugzeugdach

Die Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion hat für die nächsten zwei Wochen Proteste in verschiedensten Städten der Welt angesagt. Alle News dazu im Live-Ticker.

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Freitag, 11. Oktober

5.08 Uhr Flugzeuge können nicht starten

Die Polizei in London hat seit Montag mehr als 1000 Klimaaktivisten festgenommen. Etwa 50 Anhänger der Umweltschutzgruppe Extinction Rebellion setzte Scotland Yard am Donnerstag am City Airport in der britischen Hauptstadt fest. Dort hatten Aktivisten versucht, den Betrieb zu stören.

Einem Mann mit einem Flugticket war es gelungen, beim Boarding auf das Dach einer Maschine zu klettern. Die Chefin von Scotland Yard, Cressida Dick, kritisierte das als «rücksichtslos, dumm und gefährlich». Britischen Medien zufolge handelt es sich bei dem Mann um einen früheren paralympischen Radsportler.

Ein anderes Flugzeug konnte nicht starten, weil sich ein Aktivist nicht hinsetzen wollte. Die Maschine musste zum Terminal zurückkehren. Videoaufnahmen auf Twitter zeigen, wie der Mann mit der Flight Attendant diskutiert.

Donnerstag, 10. Oktober

14.09 Uhr

Der britische Premierminister Boris Johnson appellierte am Montagabend an die Demonstranten, mit den Blockaden aufzuhören. Sie sollten mit ihren «nach Hanf riechenden Biwaks» die Hauptstadt verlassen. Sicherheitsleute hätten ihn vor «unkooperativen crusties» (crusty heißt übersetzt soviel wie hässlich/zerlumpt) gewarnt, die die Straßen vermüllten.

Nun schlägt sein Vater, Stanley Johnson (69), zurück: Wie der Guardian schreibt, hat er während den Londoner Demonstrationen von Extinction Rebbellion vor dem Publikum am Trafalgar Square verlauten lassen, dass er ihre Methoden unterstützt und stolz darauf ist, sich selbst einen «unkooperativen crusty» nennen zu dürfen. «Ich würde einen Badge tragen, auf dem ‹uncooperative crusty› steht. Ich betrachte das als Ehre», sagte Johnson Senior und posierte danach neben einem Bild der Simpsons-Figur Krusty. Er gab an, er sei bereit, die nächsten zwei Wochen mit den Umweltprotestlern an der Blockade teilzunehmen, «aber nicht heute, weil ich zum Essen verabredet bin.»

Stanley Johnson war selbst einmal Tory-Politiker, arbeitete bei der Weltbank und ist Autor mehrerer Bücher zu Umweltthemen.

Mittwoch, 9. Oktober

9.52 Uhr London Airport lahmlegen

Am Wochenende will Extinciton Rebellion den London City Airport lahmlegen. Dabei sollen Ankunfts- und Abflugs-Hallen blockiert werden, wie The Independant berichtet. Der Plan sieht eine Besetzung, ähnlich wie sie im August in Hongkong stattgefunden hat, vor. Dabei wurde eines der verkehrsreichsten Zentrens Asiens stillgelegt.

Dienstag, 8. Oktober, 22.11 Uhr Demonstranten kleben an Ministerien

Die Polizei in London nahm am Dienstag Hunderte Klima-Aktivisten fest. Diejenigen, die weiterhin auf den Straßen und Brücken der Stadt ausharren, werden von den Behörden verwarnt, denn sie haben nur die Erlaubnis bekommen, sich am Trafalgar Square aufzuhalten.

Viele Aktivisten haben allerdings keine Absicht, ihre Zelte auf den Trafalgar Square zu verlegen. Ein junger Mann sagte zu The Guardian: «Wir verfügen über eine professionelle rechtliche Beratung und wir sind eine sehr gut aufgebaute Organisation. Darum habe ich das Gefühl, dass wir in unserer Mission unterstützt werden. Eine Festnahme ist noch keine Verurteilung.»

Einige Aktivisten haben sich am Abend an das Gebäude des britischen Innenministeriums sowie des Verkehrsministeriums angeklebt, um eine Festnahme zu verhindern.

10.45 Uhr Nach Hanf riechende Biwaks

Britische Medien rechneten mit weiteren Sperrungen am Dienstag und gingen von etwa 30.000 Teilnehmern aus. Viele Demonstranten übernachteten in Zelten in der Nähe des Parlaments mitten in der Metropole. Sie tanzten, trommelten und machten immer wieder mit Sprechchören auf sich aufmerksam.

Premierminister Boris Johnson appellierte an die Demonstranten, mit den Blockaden aufzuhören. Sie sollten mit ihren «nach Hanf riechenden Biwaks» die Hauptstadt verlassen, sagte der Regierungschef am Montagabend bei der Vorstellung einer Biografie der früheren Premierministerin Margaret Thatcher. Sicherheitsleute hätten ihn vor «unkooperativen Krustentieren» gewarnt, die die Straßen vermüllten.

7.59 Uhr Potsdamer Platz erneut geräumt

Die Klimaaktivisten von Extinction Rebellion haben ihre Aktionen am Dienstag fortgesetzt: In Australien protestierten unter anderem in Brisbane und Melbourne mehrere Hundert Menschen.

In Berlin übernachteten zudem dutzende Aktivisten in Schlafsäcken unter der Siegessäule, um den Verkehr dort auch am zweiten Tag in Folge zu blockieren. Mehr als 150 Teilnehmer verharrten bis in die Nacht am Potsdamer Platz, nachdem die deutsche Polizei eine Räumung abgebrochen hatte. Über die genaue Art der für den heutigen Dienstag geplanten Proteste gab es noch keine Auskünfte – sie sollen wieder relativ spontan stattfinden. Gemäß deutschen Medien hat die Polizei den Potsdamer Platz unterdessen weitgehend geräumt. Laut Welt hätten sich einige Aktivisten an Badewannen und Lkws festgekettet.

Die Lage in der deutschen Hauptstadt sei in der Nacht ruhig gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Morgen, und fügte an: «Die müssen ja schlafen, die wollen morgen weitermachen.»

Am Montag hatten etwa 3000 Demonstranten Straßen an der Siegessäule und am Potsdamer Platz in Berlin blockiert, um für mehr Klimaschutz zu protestieren. Zu Beginn der Demonstrationswoche blieben die Auswirkungen der Straßenblockaden in Berlin, wo die Schulen derzeit Herbstferien haben, aber trotzdem überschaubar.

14.36 Uhr Greta-Puppe hängt in Rom

Die weltweite Klimabewegung rief Hater in Rom auf den Plan: Unbekannte haben am Montag eine der schwedischen Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ähnelnde Puppe an einer Brücke aufgehängt. Die Staatsanwaltschaft in Italiens Hauptstadt leitete Ermittlungen wegen schwerwiegender Drohungen ein.

In den sozialen Medien kursierten Fotos von der am Geländer einer Brücke aufgehängten Puppe mit der Aufschrift «Greta is your God» (Greta ist euer Gott). Wie die 16-jährige Klimaschutzaktivisten trug die Puppe zwei geflochtene Zöpfe.

Politikvertreter reagierten entsetzt auf die gegen Thunberg gerichtete Drohung. Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi forderte die Bewohner zur «Solidarität» mit Thunbergs Familie auf. Der Chef der italienischen Sozialdemokraten, Nicola Zingaretti, verurteilte die «makabere Gewalt» der Autoren der Aktion. Diese seien unfähig, «Ideen, mit denen sie nicht übereinstimmen, zu respektieren».

Thunberg ist das Gesicht der weltweiten Jugendbewegung «Fridays for Future», die sich für mehr Klimaschutz einsetzt. Zum Abschluss der von der jungen Schwedin initiierten Klimaschutz-Woche gingen Ende September eine halbe Million Italiener auf die Strasse.

12.04 Uhr Verhaftungen in Amsterdam In Amsterdam wurden rund 50 Personen vorläufig verhaftet, wie die niederländische Polizei mitteilt. Die Protestierenden hatten eine Hauptverkehrsstraße in der Stadt blockiert und Zelte aufgebaut.

Die Polizei sperrte daraufhin selbst die Straße ab und forderte die Demonstrierenden dazu auf, die Straße zu verlassen. Als dies nicht geschah, begannen die Verhaftungen.

11.28 Uhr Neuseeland

Auf Twitter entschuldigen sich die Demonstrierenden in Neuseeland für die Unannehmlichkeiten, die aufgrund ihres Protests entstehen. «Es heißt: Wir entschuldigen uns wirklich für die Störung, die wir heute verursachen. Aber ihr müsst verstehen, dass diese Störung klein ist im Vergleich dazu, wie die Klima-Krise Menschen rund um die Welt stört und in Zukunft stören wird, falls wir nichts tun. »

11.06 Uhr Aufstand gegen das Aussterben

Aktivistin und Extinction-Rebellion-Sprecherin Annemarie Botzki erklärt die Ziele von Extinction Rebellion gegenüber der «Bild»-Zeitung: «Das Klimacamp hat begonnen, es soll das größte in der Geschichte Berlins werden. Denn es ist Zeit die Klimakatastrophe in die Mitte der Gesellschaft zu bringen!», sagt sie. Der Druck werde weiterhin erhöht. Es gehe vor allem darum, Politik neu zu leben.

Eine weitere Demonstrantin sagte: «Wir stören, weil wir keinen anderen Weg sehen, um den umfassenden und tiefgreifenden Wandel herbeizuführen, der das Klima rettet.» Daher sei ihr Motto auch: «Aufstand gegen das Aussterben – Mit gewaltfreiem zivilen Ungehorsam gegen Klimakrise und Massenaussterben. »

10.58 Uhr «Demokratie der Klimapolitik opfern»

Der deutsche Journalist und Buchautor Hugo Müller-Vogg hat sich im «Fokus» zu den Aktionen von Extinction Rebellion geäußert. Diese seien für die Demokratie gefährlich, findet er, denn die Aktivisten würden sich willentlich gegen demokratische Prinzipien wenden. «Nach dem Willen dieser Bewegung soll nicht das frei gewählte Parlament über die Klimapolitik entscheiden, sondern eine Bürgerversammlung», schreibt er. Dabei würden sie zwar keine Gewalt anwenden, dennoch würden sie die Personen, die durch ihre Blockaden und Proteste betroffen sind, dem Zwang aussetzen, im Stau zu stehen, Umwege zu fahren oder gar der Arbeit fern zu bleiben. «Wenn es ernst wird, ist man offenbar bereit, die Demokratie auf dem Altar der Klimapolitik zu opfern», findet Müller-Vogg.

10.50 Uhr London: 23 Menschen verhaftet

Während der Klima-Aktion in London wurden 23 Menschen verhaftet. Darunter befindet sich auch eine 81-jährige Frau. Die Londoner Polizei hat derweil angekündigt, in den kommenden zwei Wochen hart gegen die Aktivisten vorzugehen.

10.40 Uhr Straßenblockade

In London blockieren die Demonstranten die Lambeth Bridge, sodass keine Autos mehr durchfahren können. Viele der Aktivisten haben sich einfach hingesetzt.

9.30 Uhr Protest in London

Nun hat auch der Protest in London begonnen. Mehrere Klima-Aktivisten haben sich dabei an ein Auto gekettet und mussten von der Polizei entfernt werden.

In London ketten sich Aktivisten an Autos

Damit wollten sie in der englischen Metropole den Verkehr aufhalten. Die Polizei rückte schließlich mit Metallsägen an und schnitt die Ketten auf, die die Aktivisten ans Auto fesselten.

Die Polizei rückt mit Metallsägen an

Das Programm

Auf der Webseite von Extinction Rebellion sind alle geplanten Events, die für die kommenden Tage geplant sind, zu finden. So soll es am Montag in London um 8 Uhr (Ortszeit) losgehen. Zur selben Zeit sollen die Aktionen in Amsterdam und Paris starten.

In New York geht es erst am Nachmittag um 14.30 Uhr (Ortszeit) los. Ebenso in Buenos Aires. Dort ist 16 Uhr (Ortszeit) als Startpunkt angegeben. In Madrid geht es bereits zur Mittagszeit los.

8.10 Uhr

Für den kommenden Donnerstag hat die Gruppe auch eine Protestaktion in Luxemburg angekündigt. Sie richtet sich gegen die hiesige Wirtschafts- und Finanzpolitik, die Ratschläge der Experten des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) ignorierten.

Die Demonstration startet um 8.15 Uhr auf der Place de l'Europe. Geplant ist auch eine Performance, mit der die Teilnehmer einen «blutigen Tod» nachstellen wollen.

7.59 Uhr

Marsch in Sydney

Auch in Australien ist Extinction Rebellion aktiv. Dort wird gerade in Brisbane demonstriert.

7 Uhr

Aufruf zur Demonstration

Mit solchen Tweets rufen Extinction Rebellion zu den Demonstrationen auf. Vom 7. Oktober an sollen in verschiedensten Städten während zwei Wochen vermehrt Klima-Proteste stattfinden. Dazu gehören zum Beispiel New York, Berlin, London, Buenos Aires, Sydney, Madrid, Prag, Bratislava, Paris und Dublin.

6.44 Uhr

Fahrbahn in Berlin blockiert

Extinction Rebellion hat am frühen Montagmorgen in Berlin eine Protestaktion für mehr Klimaschutz gestartet. Dutzende Anhänger liefen vom Regierungsviertel zur Siegessäule im Ortsteil Tiergarten, wie die deutsche Polizei der Nachrichtenagentur DPA mitteilte.

Später hätten Aktivisten kurz vor Beginn des Berufsverkehrs den Großen Stern – einen Verkehrsknotenpunkt in der deutschen Hauptstadt – besetzt. Bisher sei alles friedlich, hieß es von den Sicherheitskräften. Zur Zahl der Aktivisten machte die Polizei aber zunächst keine Angaben, die Aktivisten selbst sprachen von rund 600 Personen.

Auf einem von den Aktivisten veröffentlichten Video war zu sehen, wie Dutzende Menschen auf der Fahrbahn liefen und sich setzten. Auch Einsatzfahrzeuge der Polizei waren zu sehen. Zuvor hatte die Gruppe via soziale Medien dazu aufgerufen, sich schnell auf den Weg zur Aktion zu machen.

6.40 Uhr

Farbanschlag auf Limmat

Die Gruppe Extinction Rebellion war am 10. September für den einen Farbanschlag auf die Limmat in Zürich verantwortlich. Sie wollten damals mit der unbewilligten Aktion auf den drohenden Kollaps des Ökosystems und das mögliche Aussterben der menschlichen Spezies aufmerksam machen.

Bei der verwendeten Farbe handle es sich um sogenanntes Uranin: «Anders als seine giftgrüne Färbung vermuten lässt, ist der Stoff komplett ungefährlich», hieß es in einer Mitteilung der Gruppierung. Die Toxizität von Uranin liege in der Größenordnung von Speisesalz.

6.37 Uhr

Was ist Extinction Rebellion?

Das Klima-Aktionsbündnis Extinction Rebellion will ab heute mit Protestaktionen in 60 Städten weltweit den Druck auf die Politik erhöhen. Die Regierungen würden nicht genug gegen den «Klima- und Umweltnotstand» unternehmen, erklärte die Gruppe im Internet. Die Menschen müssten deswegen «rebellieren».

Geplant sind über zwei Wochen Aktionen zivilen Ungehorsams vor allem in Städten in Europa, Nordamerika und Australien, aber auch in Argentinien, Südafrika und Indien.

Die Folgen der Erderwärmung seien keine «entfernte Apokalypse», warnte Extinction Rebellion. «Menschen in aller Welt leiden und sterben bereits jetzt.»

Die Gruppe war im vergangenen Jahr in Grossbritannien gegründet worden. Sie brachte in London mit Blockaden stellenweise den Verkehr zum Erliegen. Extinction Rebellion hofft, von Montag an in der britischen Hauptstadt 20.000 bis 30.000 Menschen für Blockaden rund um Parlament und Regierungsgebäude zu mobilisieren.

Anders als andere Bewegungen wie Greta Thunbergs Fridays for Future, sind die Aktivisten von Extinction Rebellion nach eigenen Angaben bereit, Gesetze zu brechen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Legale Demonstrationen und parlamentarische Prozesse hätten in den vergangenen 30 Jahren nicht zu den nötigen Veränderungen im Klimaschutz geführt.

Dabei betonten sie allerdings stets, dass sämtliche Aktionen friedlich ablaufen sollten. Dafür sollten unter anderem Mediatoren sorgen, die Konflikte zwischen den Aktivisten und anderen - etwa Polizisten oder aufgehaltenen Autofahrern - während der Aktionen vermeiden sollten.

(L'essentiel/doz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Heintjen am 07.10.2019 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    ma daat soll mol gudd deier gin,dan halen se op mat dem Blödsin.Fir die gring Farf sollen se gestrooft gin,an wan et nit schädlich as,sollen se all Daag puer Liter dovun drenken.

  • svendorca am 07.10.2019 14:48 Report Diesen Beitrag melden

    eisen Kardinol Hollerich an éischter Front, fir Trouescht ze spenden wann et knuppt..

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  • Jos am 07.10.2019 14:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also ich habe tagsüber keine Zeit zum Demonstrieren...ich muss arbeiten, um meine Familie zu ernähren...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Charel T. am 11.10.2019 06:58 Report Diesen Beitrag melden

    "die freiheit des einzelnen endet dort wo die freiheit des anderen beginnt", daat schéngt dénen Demonstranten awer ganz egal ze sin. Dofir hun ech och guer ké Respekt virun déne Leit.

  • Léon am 10.10.2019 13:48 Report Diesen Beitrag melden

    Ou sont passés les étudiants luxembourgeois avec leurs protestations, faudrait peut-être faire la même chose au Findel pour combattre la pollution

    • Jang am 11.10.2019 17:06 Report Diesen Beitrag melden

      Les étudiants luxembourgeois sont à l'école pour apprendre pour la vie. Ils n'ont pas le temps de s'asseoir au sol dans les rues.

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  • mündiger bürger am 10.10.2019 08:20 Report Diesen Beitrag melden

    Und die deutschen Wasserwerfer sind auch nicht einsatzbereit..........

  • Sauber am 09.10.2019 07:59 Report Diesen Beitrag melden

    Redaktion, warum darf denn nicht öffentlich geäußert werden, dass die Demonstranten für "BARES" per kostenlosen Flex-Bus in Deutschland zu den Einsatzorten befördert werden u. dass es sich dabei um Aktivisten handelt, die wohl deshalb soviel Zeit dem Demonstrieren haben, weil sie wohl auf Steuerzahlerskosten versorgt werdern!!!

    • @Sauber am 09.10.2019 13:59 Report Diesen Beitrag melden

      Vielleicht weil es Bullsh*t ist...?!

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  • kaa am 08.10.2019 16:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    “eine performance ist geplant”. (Lux). Treffender kann een dat Schauspill wuel net nennen :-(