Internetkriminalität

20. August 2019 15:14; Akt: 20.08.2019 15:24 Print

Polizei schaltet Sprengstoff-​​Website ab

Unter Führung der Göttinger Polizeidirektion ist Fahndern aus Deutschland ein Schlag gegen den illegalen Waffenhandel im Internet gelungen. Die Internetseite war frei zugänglich.

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Die internationale Polizeiaktion richtete sich gegen die Betreiber einer Internetseite die Sprengstoffanleitungen anbot. (Bild: DPA/Sina Schuldt)

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Die Polizei hat in einem internationalen Großeinsatz die frei im Internet zugängliche Sprengstoff-Plattform «xplosives.net» stillgelegt. Der Server und zahlreiche Datenträger seien beschlagnahmt worden, sagte der Präsident der Polizeidirektion Göttingen, Uwe Lührig, am Dienstag. Auf der Plattform seien Anleitungen zum Bau von Kriegswaffen und Bomben sowie zur Herstellung von Sprengstoff zu finden gewesen.

Der Einsatz habe am Dienstagmorgen um 4.30 Uhr in neun Bundesländern sowie in Litauen und Kroatien begonnen. Dabei seien Sprengstoff und Rauschgift sichergestellt worden. Die Durchsuchungen richteten sich gegen 22 deutsche Verdächtige im Alter von 17 bis 55 Jahren. Rund 1000 Einsatzkräfte waren nach Angaben der Polizei Göttingen beteiligt.

(L'essentiel/dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • jimbo am 20.08.2019 17:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Skandal! Dat muss een direkt bei de richtegen Waffenverkeefer kafen a net gratis am Internet roflueden. Domat get dWirtschaft futti gemach... #Ironie

Die neusten Leser-Kommentare

  • jimbo am 20.08.2019 17:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Skandal! Dat muss een direkt bei de richtegen Waffenverkeefer kafen a net gratis am Internet roflueden. Domat get dWirtschaft futti gemach... #Ironie