Zwischenstopp

04. August 2021 16:14; Akt: 04.08.2021 16:17 Print

Belarussin Timanowskaja in Wien gelandet

Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja ist am Mittwochnachmittag von Tokio kommend in Wien gelandet.

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Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja ist am Nachmittag von Tokio kommend auf dem Flughafen in Wien eingetroffen. Die Behörden wollen die 24-jährige Athletin, die nach eigenen Angaben durch belarussische Kräfte in Japan entführt werden sollte, während ihres kurzen Zwischenstopps bewachen. «Sicherheit ist ein großes Thema», sagte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums. Die Sportlerin soll in einem besonderen Bereich auf dem Airport bis zum Weiterflug nach Warschau betreut werden. Ein Pressetermin sei nicht geplant, hieß es weiter.

Timanowskaja hatte zuvor in letzter Minute ihren ursprünglichen Direktflug nach Warschau abgesagt. Laut der russischen Nachrichtenagentur Tass wollte sie offenbar dem Kontakt zu Journalisten entgehen, die ebenfalls den Direktflug gebucht hatten. Laut dem Flug-Portal Flight-Radar umflog die Maschine der Austrian Airlines belarussisches Gebiet.

Weitere belarussische Athleten wollen nicht zurück in ihr Land

Wie am Mittwoch bekannt wurde, möchten auch weitere belarussische Sportler nicht zurück in ihr Land. Unter anderem schrieb die Leichtathletin Jana Maximowa bei Instagram, sie und ihr Ehemann, der Sportler Andrej Krawtschenko, wollten künftig in Deutschland leben. Auch der belarussische Handballtrainer Konstantin Jakowlew ist mittlerweile geflohen. Er befindet sich seit zwei Tagen in Kiew.

(L'essentiel/dpa/fos)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dajedajee am 04.08.2021 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die Journalisten sollten die Geheimdienste nicht mit Informationen füttern. Die Frau wird bedroht.

  • es lebe die freiheit am 04.08.2021 18:09 Report Diesen Beitrag melden

    tiptop ,ech soen dat well et richtig ass

Die neusten Leser-Kommentare

  • es lebe die freiheit am 04.08.2021 18:09 Report Diesen Beitrag melden

    tiptop ,ech soen dat well et richtig ass

  • Dajedajee am 04.08.2021 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die Journalisten sollten die Geheimdienste nicht mit Informationen füttern. Die Frau wird bedroht.