Demon in Wien

31. Januar 2021 18:49; Akt: 31.01.2021 18:52 Print

Corona-​​Kritiker bespucken Maskenträger

In Wien haben am Sonntag tausende Menschen gegen die Corona-Regeln der österreichischen Regierung demonstriert. Dabei soll es zu Übergriffen auf Passanten gekommen sein.

Zum Thema
Fehler gesehen?

In Wien haben sich Medienberichten zufolge am Sonntag tausende Menschen versammelt, um gegen die Corona-Maßnahmen der österreichischen Regierung zu demonstrieren. Wie das Portal heute.at schreibt, gingen die Demonstrierenden dabei mit Gewalt gegen die Polizei vor. Zudem sollen Demonstranten Personen, die Masken trugen, beschimpft, angehustet und bespuckt haben.

Die Polizei hatte die verbotene Veranstaltung laut dem Portal zuerst eingekesselt, dann aber ziehen lassen, als die Teilnehmer Gewalt einsetzten. Die Wahrung der Verhältnismäßigkeit sei wegen der großen Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders schwierig, schreibt sie auf Twitter. Die Polizisten begleiteten die Demonstration zeitweise durch die Wiener Innenstadt.

Laut dem Standard waren unter den Teilnehmern auch bekannte Neonazis. Man habe Demonstranten gesehen, die den Hitlergruß gezeigt hätten, schreibt das Portal. Zur Demonstration aufgerufen hatten mehrere verschiedene Organisationen, darunter sogenannte Querdenker, aber auch die rechtsnationalistische FPÖ. Die ehemalige Regierungspartei hatte ihren Protest allerdings ins Internet verlegt, nachdem die Demonstration aus Gesundheitsgründen am Freitag verboten worden war.

(L'essentiel/nsa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Korinth am 01.02.2021 08:41 Report Diesen Beitrag melden

    Mol net an der Spillschoul hun mer eis sou beholl.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Korinth am 01.02.2021 08:41 Report Diesen Beitrag melden

    Mol net an der Spillschoul hun mer eis sou beholl.

    • @Korinth am 01.02.2021 10:34 Report Diesen Beitrag melden

      Schéin,ween interesséiert daat?

    einklappen einklappen