Acrylamid

22. November 2017 11:52; Akt: 22.11.2017 13:29 Print

Neue Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse

Der Acrylamid-Gehalt in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten soll reduziert werden. Dazu gibt es neue Vorgaben für die Herstellung von Pommes, Chips und Keksen.

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Von Frühjahr 2018 gelten in der EU neue Vorgaben für die Herstellung von Pommes, Chips und Keksen. (Bild: Anja Mia Neumann/dpa)

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Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Eine Kommissionssprecherin bestätigte am heutigen Mittwoch einen Bericht der Funke Mediengruppe. Demnach gelten von Frühjahr 2018 an vor allem für Lebensmittelhersteller Auflagen, die den Gehalt an dem umstrittenen Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten reduzieren sollen. Aber auch für Backstuben oder Imbissbuden sind neue Vorgaben vorgesehen. Die entsprechende, europaweit geltende Verordnung habe die EU-Kommission am Montag endgültig angenommen, nachdem eine Einspruchsfrist abgelaufen war.

Acrylamid entsteht beim Rösten, Backen, Braten oder Frittieren vor allem bei besonders stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln und Mehl sowie Kaffee. In Tierversuchen wurde ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Stoff nachgewiesen. Ziel der neuen EU-Regeln ist es, beim Garen möglichst wenig Acrylamid entstehen zu lassen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • H.Odenzak am 22.11.2017 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Liebe EU-Kommission, noch immer Gilt das Sprichwort: "Der Kunde ist König". Will heissen: Wenn mir meine Pommes o. ä. nicht braun genug ist, geht das ganze zurück in die Küche. Bleibt also die Frage: "Was soll das ganze?". Wieviel hat dieses Gesetz "gekostet", hätte man nichts sinnvolleres tun können, wir wissen doch alle wo es brennt! Wieder ein Gesetz das keiner braucht, und an das sich keiner halten wird, denn wie ich es schon geschrieben habe: " Der Kunde ist König". Und ich mag meine Pommes schön braun, ob es Ihnen gefällt oder nicht...!

  • bitcoin am 23.11.2017 01:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    dei hun iddien an der kop zu bréissel.si all do zu bréissel hun jo soss neischt zu dunn,als mat domm gesetzer ze kommen aaremt europa,dat enzecht wat nawel gudd ass, dat ass dën EURO ,soss gesin ech neischt.

  • trice am 23.11.2017 07:55 Report Diesen Beitrag melden

    Fritten/Chips an och Kischelcher, hmm.. iessen mer dann net ganz gebaaken Kischelcher???

Die neusten Leser-Kommentare

  • trice am 23.11.2017 07:55 Report Diesen Beitrag melden

    Fritten/Chips an och Kischelcher, hmm.. iessen mer dann net ganz gebaaken Kischelcher???

  • bitcoin am 23.11.2017 01:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    dei hun iddien an der kop zu bréissel.si all do zu bréissel hun jo soss neischt zu dunn,als mat domm gesetzer ze kommen aaremt europa,dat enzecht wat nawel gudd ass, dat ass dën EURO ,soss gesin ech neischt.

  • arm am 23.11.2017 00:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die EU Kommission könnte ja auch mal Glühforsat verbieten Das sowieso in den Kartoffel wieder zu finden ist o. k. werde den großen Konzernen etwas zu verbieten dann muss der kleinePommes Besitzer Lebens seine Pommes weich kochen damit das Glyphosat sich richtig entwickeln kann

  • korrupt am 22.11.2017 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Et soll een deen dreck do iwahapt net mei friessen an ferdesch .

  • H.Odenzak am 22.11.2017 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Liebe EU-Kommission, noch immer Gilt das Sprichwort: "Der Kunde ist König". Will heissen: Wenn mir meine Pommes o. ä. nicht braun genug ist, geht das ganze zurück in die Küche. Bleibt also die Frage: "Was soll das ganze?". Wieviel hat dieses Gesetz "gekostet", hätte man nichts sinnvolleres tun können, wir wissen doch alle wo es brennt! Wieder ein Gesetz das keiner braucht, und an das sich keiner halten wird, denn wie ich es schon geschrieben habe: " Der Kunde ist König". Und ich mag meine Pommes schön braun, ob es Ihnen gefällt oder nicht...!