Kuriose Begegnung

16. April 2018 13:28; Akt: 16.04.2018 14:04 Print

Saarländer hat Wildunfall – mit einem Känguru

WOLFERSWEILER – Zwei Kängurus haben am gestrigen Sonntag einen kuriosen Unfall verursacht. Die Tiere leben offenbar bereits seit geraumer Zeit im Saarland.

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Unfälle mit Wildtieren sind keine Seltenheit. Insbesondere nachts kommt es immer wieder zu Zusammenstößen, wenn die Tiere die Fahrbahn überqueren. Mit dieser Art Wildtier konnte der Pkw-Fahrer im Saarland allerdings nicht rechnen. Am Sonntagabend gegen 23 Uhr rief er die Polizeiinspektion Nordsaarland an und teilte mit, er habe zwischen Walhausen und Wolfersweiler ein Känguru angefahren.

Polizeihauptkommissar Hans-Jürgen Kugel war jedoch nicht weiter überrascht. «Bereits seit geraumer Zeit laufen zwei Kängurus im Raum Nohfelden herum», sagt Kugel auf Nachfrage von L’essentiel. Das kuriose daran ist, dass die Polizei nicht weiß, woher die Tiere stammen könnten. «Wir haben alle potentiellen Besitzer im Umkreis abgeklappert. Kein Tierpark oder Zoo vermisst eines der Tiere», so Kugel.

Den Unfall am Sonntag hat eines der beiden Tiere nicht überlebt. Das Zweite jedoch hat die Straße unverletzt überquert und ist im angrenzenden Feld verschwunden.

(dix/L’essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • dusninja am 16.04.2018 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts ungewöhnliches. Der Präsidentenpalast von Rambouillet hat scho seit Jahrzehnten eine Wallabipopulation, wo man nicht weisst, wo sie her kommt. Und der Winter scheint ihnen auch nix auszumachen: (auf frz, sorry)

Die neusten Leser-Kommentare

  • dusninja am 16.04.2018 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts ungewöhnliches. Der Präsidentenpalast von Rambouillet hat scho seit Jahrzehnten eine Wallabipopulation, wo man nicht weisst, wo sie her kommt. Und der Winter scheint ihnen auch nix auszumachen: (auf frz, sorry)