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Die beliefern doch bestimmt nicht nur Supermärkte? Wie steht's denn mit den Restaurants und all den Catering-Emporkömmlingen hier im Land?
09. März 2018 13:39; Akt: 09.03.2018 18:03 Print

Der Fleischskandal in Bastogne zieht weite Kreise in Belgien.
Die Supermarktkette Delhaize Luxemburg stellt mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem belgischen Fleischproduzenten Veviba ein. Betroffen von dem Lieferstopp sind die Firmen Veviba in Bastogne, Adriaens in Zottegem, Lanciers in Rochefort und Verbist in Izegem. Delhaize sprach in einem Communiqué von einem «totalen und irreparablen Vertrauensbruch».
Match und Smatch nicht betroffenBelgische Behörden hatten bekanntlich im Schlachtereibetrieb Veviba in Bastogne «schwerwiegende Verstöße» festgestellt. Unter anderem waren Verpackungsdaten gefälscht und Fleischabfälle in der Produktion verwendet worden. Ein Gewerkschafter sagte dem Sender TV Lux: «Die Angestellten mussten bei den Haltbarkeitsdaten tricksen, um ja nichts zu verschwenden. Sobald ein Produkt sich seinem Ablaufdatum annäherte, wurden neue Etiketten gedruckt und das Produkt mit einem längeren Haltbarkeitsdatum neu verpackt.»
In dem Betrieb habe seit Jahren ein Schweigegebot («Omertà») geherrscht, sagte der Vertreter der Confédération des syndicats chrétiens (CSC). Angestellte sollen zum Teil mit Geld in Briefumschlägen zum Stillhalten bewegt worden sein.
Die Anbieter Cactus, Helhaize, Auchan und Colruyt nahmen nach Bekanntwerden der Vorwürfe rund 300 Veviba-Produkte aus den Regalen, darunter Erzeugnisse aus Rind, Schwein, Lamm sowie Würstchen.
«Delhaize geht bei der Lebensmittelsicherheit keine Kompromisse ein und duldet keine Verstöße», heißt es weiter. Produkte der Veviba-Gruppe würden in den 50 Filialen im Großherzogtum nicht mehr verkauft. Der Supermarkt führe derzeit Gespräche mit anderen Lieferanten und werde sich darum bemühen, weiter frische Produkte aus der Region anzubieten.
Die luxemburgische Regierung teilte am Freitag mit, mit den Behörden in Belgien bezüglich des Betrugsfalls im Schlachthof in Bastogne in Kontakt zu stehen. In Luxemburg wurden hauptsächlich Ochsenschwanz und Rinderhackfleisch aus diesem Betrieb verkauft. Alle diese Produkte seien aus dem Verkehr gezogen worden. Kunden können die betroffenen Artikel auch in den Supermarkt zurückbringen. Mehr Informationen unter ma.public.lu
(fl/L'essentiel)
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Zeoumachen an Prisong, an déi Leit déi do schaffen virun hier Pei gin bis kén Cent méi am Betrieb ass.
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Die Buud direkt zu machen an als Urteil sollen die Manager daat Fleesch an hirer Zell selwer iessen bis neischt mie do as ,dorno dan as Liberassion virgesin.Also waat een mie schnell esst ass een mi schnell dobausssen as.
Die Buud direkt zu machen an als Urteil sollen die Manager daat Fleesch an hirer Zell selwer iessen bis neischt mie do as ,dorno dan as Liberassion virgesin.Also waat een mie schnell esst ass een mi schnell dobausssen as.
Die beliefern doch bestimmt nicht nur Supermärkte? Wie steht's denn mit den Restaurants und all den Catering-Emporkömmlingen hier im Land?
Zeoumachen an Prisong, an déi Leit déi do schaffen virun hier Pei gin bis kén Cent méi am Betrieb ass.
Dei Manager missten geleunscht gin. Absolut naischt verstaan. Anstatt effizient ze schaffen an alles emmer rem op d'neis ze hannerfroen an sech domat ze behaapten an mat Qualiteit Geld ze verdengen... Nee leiwer tricksen an bedreien an wann se elo Pech hun Dieren komplett zou maan.