Grossregion

09. April 2020 18:37; Akt: 09.04.2020 19:35 Print

Saar-​​Zoll erwischt Mann mit 270 Kilo Shisha-​​Tabak

SAARBRÜCKEN/KAISERSLAUTERN – Bei einer Zollkontrolle entdeckten Beamten am Dienstag 270 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak in einem Kleintransporter.

storybild

Der beschlagnahmte Tabak wird wohl in keinem Shisha-Kopf landen (Bild: DPA/Christian Charisius)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Zollbeamte haben am Dienstag 270 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak entdeckt und beschlagnahmt. Fündig wurden sie in einem Kleintransporter auf der A6 zwischen Saarbrücken und Kaiserslautern, wie die Beamten am heutigen Donnerstag mitteilten. Demnach hatte der 42-jährige Fahrer habe bei der Kontrolle angegeben, privat vom Rhein-Neckar-Kreis nach Saarbrücken unterwegs zu sein.

Ein Blick auf die Ladefläche offenbarte den Beamten dann 37 Kartons mit Wasserpfeifentabak. Der Hinweis auf gezahlte Tabaksteuer – eine Banderole – fehlte auf den Tabakdosen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er steht im Verdacht, die Tabaksteuer hinterzogen zu haben. Die Höhe der Steuer ist laut den Zollbeamten abhängig vom Verkaufspreis des Tabaks, liegt aber bei mindestens 22 Euro pro Kilogramm, was in diesem Fall eine Summe von knapp 6000 Euro ergibt.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.