Spangdahlem und Ramstein

29. Januar 2020 10:10; Akt: 29.01.2020 10:20 Print

425 Millionen für US-​​Stützpunkte in Großregion

SPANGDAHLEM/KAISERSLAUTERN – Die Militärpräsenz der Amerikaner in der Eifel und der Pfalz wird mit neuen Investitionen weiter ausgebaut.

storybild

Diese senkrecht startenden MV-22 Ospreys werden bald in der Eifel für zusätzlichen Fluglärm sorgen. (Bild: DPA/Amber Smalley)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Das US-Militär setzt mit großen Investitionen weiter auf seine Stützpunkte in der Eifel und in der Pfalz, das berichtet der Trierische Volksfreund und beruft sich dabei auf die US-amerikanische Militärzeitung Stars & Stripes. Im Raum steht ein Betrag von rund 425 Millionen US-Dollar, der in die Spangdahlem Air Base und in die Ramstein Air Base fließen soll.

Bei dem Ausbau sollen, neben den Landebahnen, auch die Kasernen modernisiert und ausgebaut werden. Die Aufträge hierzu sollen laut dem Bericht an sechs Firmen aus den Vereinigten Staaten und Deutschland gehen.

Der Stützpunkt in Spangdahlem bekommt in naher Zukunft Zuwachs aus England. Aus Großbritannien wird die Spezialeinheit «352. Special Operation Wing» in die Eifel verlegt. Mit der Einheit kommen 2500 Soldaten und Ziviliangestellte zusätzlich in die Region. 20 Flugzeuge der Typen Boeing-Bell CV-22 Osprey und Lockheed MC-130J Commando II werden mit der Einheit auf der Eifel-Airbase stationiert.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reparationszahlung am 01.02.2020 12:07 Report Diesen Beitrag melden

    Reparationszahlung Die Kosten sämtliche Stützpunkte müssen durch Reparationszahlung von den Deutschen, also aus Steuergeldern, abgedeckt werden. Sowas als Investitionen zu tarnen ist blanker Hohn.

  • Jang am 29.01.2020 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    Bestimmt mit Natogelder, Trump ist eher für Ami come home.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Reparationszahlung am 01.02.2020 12:07 Report Diesen Beitrag melden

    Reparationszahlung Die Kosten sämtliche Stützpunkte müssen durch Reparationszahlung von den Deutschen, also aus Steuergeldern, abgedeckt werden. Sowas als Investitionen zu tarnen ist blanker Hohn.

  • Jang am 29.01.2020 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    Bestimmt mit Natogelder, Trump ist eher für Ami come home.