In Lothringen

07. August 2018 20:34; Akt: 07.08.2018 20:52 Print

Bewaffnete rauben große Summe in Postamt

MONT-SAINT-MARTIN – Drei maskierte Personen sind am Dienstag in eine Poststelle nahe der luxemburgischen Grenze eingedrungen. Einer der Mitarbeiter wurde bei dem Raub verletzt.

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Eine Poststelle in der französischen Stadt Mont-Saint-Martin, unweit der Luxemburger Grenze, ist am Dienstagmorgen gegen 10 Uhr von drei Personen ausgeraubt worden. Das berichtet der Républicain Lorrain. Nach Angaben des Blattes waren alle drei Täter maskiert und mit einer Pistole bewaffnet.

Nachdem die Männer in den Kundenraum vorgedrungen waren, schlugen sie sofort brutal auf einen der Mitarbeiter ein. Daraufhin packten sie eine große Summe Geld ein und flüchteten rasch auf einem Roller ohne Nummernschild vom Tatort. Nicht nur die örtliche Polizei, sondern auch die Metzer Kriminalpolizei nahm daraufhin die Ermittlungen auf.

Täter noch auf freiem Fuß

Etwa zehn Kunden waren zum Zeitpunkt des Überfalls in der Post. Ein Zeuge beschrieb den Überfall als «äußerst schnell und sehr gewalttätig». Die drei Räuber sollen allesamt zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein.

Der Mitarbeiter, auf den die Täter einschlugen, konnte nach wenigen Stunden das Krankenhaus wieder verlassen. Er und seine Kollegen befinden sich nun in psychologischer Betreuung. Die Poststelle ist bis auf weiteres geschlossen und wird wohl erst gegen Ende der Woche wieder geöffnet. Die Polizei konnte die Täter noch nicht fassen.

(jw/L'essentiel)

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