«Kitchen Impossible»

26. März 2018 10:04; Akt: 26.03.2018 13:46 Print

Koch von «Schloss Berg» bietet Tim Mälzer Paroli

PERL-NENNIG - Drei-Sterne-Koch Christian Bau musste in der VOX-Show «Kitchen Impossible» an seine Schmerzgrenze gehen. Das Duell mit Tim Mälzer endete mit einer Überraschung.

storybild

Christian Bau verzweifelte beim Mörsern eines afrikanischen Breis. (Bild: VOX Screenshot)

Zum Thema

Es war eine ebenso tränenreiche wie schweißtriefende Folge bei «Kitchen Impossible»: Diesmal forderte Küchen-Großmaul Tim Mälzer den Drei-Sterne-Koch Christian Bau vom Lokal «Victor's Fine Dining by Christian Bau» im Schloss Berg in Perl-Nennig (Saarland) heraus.

In der Sendereihe auf VOX schicken sich Köche gegenseitig an oft exotische Orte, um dort knifflige Gerichte möglichst exakt nachzukochen – ein Blick ins Rezeptbuch ist dabei verboten. Eine Jury aus Stammgästen bewertet anschließend die Kreationen der Protagonisten und vergibt Punkte.

Überraschendes Ergebnis

Mälzer hatte für seinen mehrfach dekorierten Kollegen Bau eine besondere Aufgabe: Er ließ den deutschen «Koch des Jahres 2018» in Köln einen Döner Kebab zubereiten – Fleischspieß und Brötchen inklusive. Danach musste der 47-jährige gebürtige Badener auch noch ins heiße Afrika, um in Ghanas chaotischer Hauptstadt Accra das Nationalgericht Fufu (ein Brei aus Cassavawurzeln und Kochbananen) nachzukochen. Beim Stoßen des Breis mit einem großen Holzmörser kam Bau gehörig ins Schwitzen – und rieb sich die Hände blutig. «Es war noch schlimmer als erwartet», sagte der sichtlich erschöpfte Super-Koch.

Im Gegenzug schickte Bau Tim Mälzer nach Amsterdam, wo dieser (fast) an einer Peking-Ente scheiterte. Davor hatte der Hamburger in der renommierten Schwarzwaldstube in Baden-Württemberg einmal mehr bewiesen, dass sich hinter der großen Klappe auch ein großartiger Koch verbirgt.

Am Ende des Köche-Battles kam es erstmals in der Show zu einem Unentschieden: Sowohl Mälzer als auch Bau erreichten 10,8 Punkte. «Das fairste und beste Endergebnis, das man sich wünschen kann», kommentierte Mälzer die Punktlandung.

(jt/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Frank am 26.03.2018 11:19 Report Diesen Beitrag melden

    Das war richtig gut mMn. Die haben sich nix geschenkt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Frank am 26.03.2018 11:19 Report Diesen Beitrag melden

    Das war richtig gut mMn. Die haben sich nix geschenkt.