Saarland

19. August 2018 13:56; Akt: 19.08.2018 13:59 Print

Ungeborenes Baby überlebt Verfolgungsjagd

SAARLOUIS — Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 27-jähriger Mann seine ganze Familie inklusive ungeborenem Nachwuchs in Lebensgefahr gebracht.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 27-jähriger Mann in Saarlouis einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Mann war den Beamten in der Nacht zum Sonntag nach Polizeiangaben aufgefallen, als er über eine rote Ampel fuhr.

Bei der anschließenden Verfolgungsfahrt verloren die Beamten das Auto zunächst aus den Augen. Kurz darauf verlor der 27-Jährige die Kontrolle über sein Auto und prallte frontal auf ein am Fahrbahnrand parkendes Auto. Dieses wurde durch die Wucht des Aufpralls in eine Gartenhecke geschleudert.

Der Fahrer war nicht allein im Wagen

Als die Beamten kurz darauf am Unfallort eintrafen, entdeckten sie vier weitere Menschen im Auto, darunter die im neunten Monat schwangere Frau des Fahrers und ihre beiden sieben und acht Jahre alten Kinder. Alle Insassen wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Schwer verletzt wurde laut Polizei niemand. Auch das noch ungeborene Kind blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

Nach Angaben der Polizei stand der Fahrer unter Alkohol und Drogen und hatte keinen Führerschein bei sich. Gegen ihn werden nun mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sowohl am Auto des 27-Jährigen als auch an dem parkenden Auto entstand ein Totalschaden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehr als 30 000 Euro.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Philippe. am 20.08.2018 08:39 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn du einen Vater hast, der das Leben seiner Kinder in Gefahr bringt, musst du meinen Mann ändern! (I'm French, sorry if this is not grammatically correct)

  • alfons weicker am 19.08.2018 16:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein Trottel!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Philippe. am 20.08.2018 08:39 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn du einen Vater hast, der das Leben seiner Kinder in Gefahr bringt, musst du meinen Mann ändern! (I'm French, sorry if this is not grammatically correct)

  • alfons weicker am 19.08.2018 16:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein Trottel!