Schweinepest

01. November 2018 14:20; Akt: 01.11.2018 14:21 Print

Belgische Jäger fordern Entschädigung

ARLON – Sie entsorgen im Rahmen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Schweinepest tote Eber und bekommen dafür keine finanzielle Unterstützung. Das soll sich jetzt ändern.

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Die Schweinepest wurde in Belgien zum ersten Mal am 13. September registriert.

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Die Afrikanische Schweinepest, die seit Mitte September in Belgien wütet, ist auch ein wirtschaftliches Problem. Der Königliche Saint-Hubert Club von Belgien, der Jäger zusammenbringt, fordert von den Behörden eine Entschädigung für die im Rahmen der Kampagne zur Eindämmung der Ausbreitung der Krankheit geleistete Arbeit.

Die Bergung und Entsorgung von toten Ebern beinhaltet nicht nur Arbeits- und Transportkosten, sondern erfordert auch zusätzliche Zeit, erklärten sie der Belga-Agentur. Die Jäger hatten vereinbart, die Behörden bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest zu unterstützen.

Während in Belgien 104 Fälle von Schweinepest festgestellt wurden, gab es in Luxemburg oder Frankreich noch keine Fälle. Die Krankheit ist sehr schwer zu kontrollieren, da es keinen wirksamen Impfstoff gibt. Sie ist zu 100 Prozent tödlich für die betroffenen Tiere, wird aber nicht auf den Menschen übertragen.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bully am 02.11.2018 08:47 Report Diesen Beitrag melden

    Bevor Sie einen solchen Artikel verfassen,sollten Sie sich mit der Materie vertraut machen.Die Tiere nennt man Wildschweine(Sus scrofa) und die Männlichen,Keiler nicht Eber!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bully am 02.11.2018 08:47 Report Diesen Beitrag melden

    Bevor Sie einen solchen Artikel verfassen,sollten Sie sich mit der Materie vertraut machen.Die Tiere nennt man Wildschweine(Sus scrofa) und die Männlichen,Keiler nicht Eber!!